Handball-Oberliga HSG Delmenhorst und Jörg Rademacher gehen getrennte Wege

Seit 2017 ist Jörg Rademacher Coach der HSG Delmenhorst. Er führte einen Verbandsligisten in die Oberliga-Spitzengruppe – der Aufstieg in Liga drei klappte aber nicht. Nun steht die Trennung am Saisonende fest.
25.01.2022, 15:00
Lesedauer: 5 Min
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HSG Delmenhorst und Jörg Rademacher gehen getrennte Wege
Von Michael Kerzel

Die HSG Delmenhorst und Trainer Jörg Rademacher gehen nach dieser Saison getrennte Wege. Nach fünf Jahren endet damit die Zusammenarbeit, die nach dem Abstieg aus der Handball-Oberliga in der Verbandsliga zur Saison 2017/18 begann. Ziel beim Neuanfang war damals die dritte Liga im Jahr 2020. Dieses wurde letztlich verfehlt, dennoch formte Rademacher aus der HSG eine erfolgreiche Oberligamannschaft, die sich sukzessive bis zur Corona-Pandemie verbesserte und oben mitspielte. Zuletzt hatte sich angedeutet, dass es keine dauerhafte Zusammenarbeit mehr geben wird. Unterschiedliche Philosophien sind der Hauptgrund. Vom Umgang und dem Zeitpunkt der Entscheidung zeigt sich Rademacher enttäuscht: "Ich muss die Entscheidung des Vereins aber akzeptieren und mache das natürlich auch."

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