Kommentar zur Corona-Pandemie Der Amateursport verhält sich vorbildlich

Während im Profisport um Zuschauerzahlen gefeilscht wird, fahren weite Teile des Amateursports eine klare Linie und halten inne angesichts der aktuellen Pandemielage. Das ist vorbildlich, meint Christoph Bähr.
03.12.2021, 16:20
Lesedauer: 1 Min
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Der Amateursport verhält sich vorbildlich
Von Christoph Bähr

Plötzlich ging alles ganz schnell. Als die Spiele in den verschiedenen Sportarten wieder starteten, äußerten alle Trainerinnen und Trainer vor nicht allzu langer Zeit noch den Wunsch, eine möglichst normale Saison zu erleben. Jetzt ist klar, dass daraus nichts wird. Der Spielbetrieb ruht im Fußball unterhalb der Oberliga, im Handball von der Oberliga abwärts sowie zum allergrößten Teil im Basketball, im Volleyball und im Tischtennis. Während im Profisport, insbesondere im Fußball, um zulässige Zuschauerzahlen gefeilscht wird, fahren weite Teile des Amateursports eine klare Linie und halten inne angesichts der hohen Infektionszahlen und der teilweise überfüllten Intensivstationen. Das ist vorbildlich.

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