Radfahren So erlebte Christian Evers vom RV Urania Delmenhorst die Vätternrundan

Christian Evers nahm zum vierten Mal an der großen Vätternrundan in Schweden teil, und für den Radsportler des RV Urania Delmenhorst war danach klar: So schwierig wie in diesem Jahr war die Radtour noch nie.
27.06.2022, 16:15
Lesedauer: 3 Min
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So erlebte Christian Evers vom RV Urania Delmenhorst die Vätternrundan
Von Christoph Bähr

Die Vätternrundan in Schweden gilt als größte Breitenradsportveranstaltung der Welt, und natürlich hatte auch das Mega-Event unter der Pandemie zu leiden. 2020 fiel die Vätternrundan aus, 2021 wurde sie in den September verlegt. In diesem Jahr fand sie dann wieder regulär am Wochenende vor Mittsommer mit etwa 20.000 Teilnehmern statt, und das wollte sich Christian Evers vom RV Urania Delmenhorst auf keinen Fall entgehen lassen. Zum vierten Mal nahm er an der Fahrt um den Vätternsee teil. "Das war für mich natürlich der Höhepunkt der Radfahrsaison", betont Evers. Er bewältigte die 317 Kilometer in 10:56 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 29 km/h. "Das war unter den Bedingungen ein sehr gutes Ergebnis", unterstrich der Delmenhorster.

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