EU-Chemikalienverordnung verschärft Verbot geht Tätowierern unter die Haut

Ab kommendenen Jahr sind laut neuer EU-Verordnung zahlreiche Tattoo-Farben verboten. Tätowierer aus Delmenhorst hoffen nun, dass bald Alternativen auf den Markt kommen.
17.11.2021, 14:49
Lesedauer: 3 Min
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Verbot geht Tätowierern unter die Haut
Von Desiree Bertram

Eine filigrane Rose mit roten Details oder ein bunter Schmetterling, der in seiner Farbpracht täuschend echt auf der Haut verewigt ist – "manche Tattoos funktionieren nur mit Farbe", betont Jens Hannemann. Er ist der Inhaber von "Hautnah", einem Tattoo- und Piercing-Studio mit insgesamt drei Standorten. In Delmenhorst gibt es das Geschäft bereits seit 22 Jahren. In dieser Zeit hat Hannemann viel erlebt: "Früher haben wir noch die Nadeln selbst gelötet." Die Maschinen zum Tätowieren seien damals extra aus England importiert worden. Auch Gesetze und Bestimmungen rund um die dauerhafte Körperbemalung variieren von Land zu Land. Veränderungen der Gesetzeslage gibt es immer wieder.

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