Tod von Qosay K. in Delmenhorst

Beschwerden abgewiesen

Nach dem Tod des 19-jährigen Qosay K. hatten sich die Angehörigen juristisch gegen die Einstellung der Ermittlungen gewehrt. Doch die Beschwerden hat die Generalstaatsanwaltschaft nun abgelehnt.
02.08.2021, 19:01
Lesedauer: 1 Min
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Beschwerden abgewiesen
Von Björn Struß
Beschwerden abgewiesen

Nach dem Tod von Qosay K. kam es im Wollepark zu einer öffentlichen Trauerfeier.

INGO MÖLLERS

Im Fall des verstorbenen Qosay K. hat die Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg die Beschwerden gegen die eingestellten Ermittlungen abgewiesen. Der 19-Jährige war am 6. März nach einem Polizeieinsatz im Wollepark verstorben. Anwälte der Angehörigen erstatteten daraufhin Anzeige gegen die am Einsatz beteiligten Polizisten und Sanitäter, im Raum standen die Vorwürfe nach unterlassener Hilfeleistung und fahrlässiger Tötung. Die beiden Ermittlungsverfahren stellte die Staatsanwaltschaft Oldenburg am 17. Mai und 1. Juni ein. Gegenüber dem DELMENHORSTER KURIER hatte Lea Voigt, Anwältin der Eltern, diese Entscheidungen als "übereilt und sachlich nicht gerechtfertigt" kritisiert. Mit einem Beschwerdeverfahren wollte sie eine Wiederaufnahme der Ermittlungen erzwingen. Dafür sieht die Generalstaatsanwaltschaft aber keine Grundlage.

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