Vortrag zu Rekommunalisierung Vorteil und Risiko städtischer Netze

Delmenhorst. Energienetze in Eigenregie zu führen, kann für Städte und Gemeinden große Vorteile bieten, hält aber eben auch Risiken bereit. Über das Für und Wider geht es in einem öffentlichen Vortrag im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) am Dienstag, 3. Juli, um 19.30 Uhr. Für den Vortrag "Rekommunalisierung von Energienetzen" reist Hochschulprofessor Roland Menges aus Clausthal-Zellerfeld an. Der Abend gehört zur Vortragsreihe "Zukunftswerkstatt Deutschland. Die Energiewende".
29.06.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Tina Hayessen

Delmenhorst. Energienetze in Eigenregie zu führen, kann für Städte und Gemeinden große Vorteile bieten, hält aber eben auch Risiken bereit. Über das Für und Wider geht es in einem öffentlichen Vortrag im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) am Dienstag, 3. Juli, um 19.30 Uhr. Für den Vortrag "Rekommunalisierung von Energienetzen" reist Hochschulprofessor Roland Menges aus Clausthal-Zellerfeld an. Der Abend gehört zur Vortragsreihe "Zukunftswerkstatt Deutschland. Die Energiewende".

"Aus aktuellem Anlass hat das HWK jetzt einen zusätzlichen Vortrag in die Reihe aufgenommen", heißt es in einer Mitteilung des Wissenschaftskollegs. Denn: "Eine von dem Referenten mit verfasste Studie zeigt, dass gegenwärtig eine Vielzahl von Konzessionsverträgen für örtliche Strom- und Energienetze ausläuft und sich damit den Kommunen die Chance bietet, über eine Erneuerung der Konzession oder eben die Rückführung der Netze in eigene Regie nachzudenken."

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