Gymnasium an der Willmsstraße Ausstellung macht Judenhass sichtbar

Eine Wanderausstellung gastiert bis zum 7. Dezember in der Außenstelle des Willms-Gymnasiums an der Königsberger Straße. Auf Postkarten wird sichtbar, wie verbreitet Judenhass bereits in der Kaiserzeit war.
15.10.2021, 18:29
Lesedauer: 1 Min
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Ausstellung macht Judenhass sichtbar
Von Tobias Hensel

Dass Judenhass nicht erst während der NS-Zeit in Deutschland aufgekommen ist, soll eine Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung zeigen. Die eigens aus Berlin angereiste Wissenschaftlerin Wiebke Hölzer hatte dem zehnten Jahrgang des Willms-Gymnasiums anlässlich der Ausstellungseröffnung erläutert, dass es bereits im Kaiserreich, also vor Ende des Ersten Weltkriegs im Jahr 1918, in der Alltagskultur weit verbreitete Ressentiments gegenüber Juden gab. Dies sichtbar zu machen, hatte sich ab den 1990er-Jahren der Berliner Sammler Wolfgang Haney zur Aufgabe gemacht. Bis zu seinem Tod im Jahr 2017 sammelte er rund 12.000 Exponate, darunter knapp 1000 Postkarten.

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