Delmenhorst

Wissenschaftler sprechen im HWK über Kunst

Delmenhorst (fr). „Art as Behaviour“– Kunst wahrnehmen als Ergebnis evolutionärer Entwicklung“– unter diesem Titel findet am Hanse-Wissenschaftskolleg ein zweitägiges Symposium statt.
22.05.2014, 00:00
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Von FR

„Art as Behaviour“ – Kunst wahrnehmen als Ergebnis evolutionärer Entwicklung“ – unter diesem Titel findet am Hanse-Wissenschaftskolleg ein zweitägiges Symposium statt.

Warum fühlen wir uns von der Kunst so angezogen, warum lieben es Menschen auf der ganzen Welt, zu singen, zu tanzen, Geschichten zu erzählen, bildliche Darstellungen zu machen und ihre Werkzeuge und ihre Wohnumgebung zu verschönern? – Etwa 40 Teilnehmer aus den Gebieten Humanethologie, evolutionäre Anthropologie, Sozialwissenschaften, Architektur, Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft und Musikwissenschaft setzen sich seit gestern mit evolutionären Wahrnehmungsmechanismen auseinander.

Außerdem werden Skulpturen des Huder Künstlers Wolf E. Schultz ausgestellt, und der italienische Komponist und ehemalige HWK-Fellow Luca Lombardi sowie der Flötist und Professor für Musikmedizin, Eckart Altenmüller, steuern musikalische Beiträge hinzu.

Veranstalter ist das „Etharts“-Team der Gruppe Humanethologie am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen. Unterstützt wird das Symposium vom Hanse-Wissenschaftskolleg.

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