Wegen Diskriminierung
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Ehemalige Angestellte verklagt Robert De Niro

teleschau 04.10.2019 0 Kommentare

Eine ehemalige Mitarbeiterin von Robert De Niros Canal Productions klagt gegen den US-Star. Sie wirft De Niro vor, er solle sie belästigt und diskriminiert haben.
Eine ehemalige Mitarbeiterin von Robert De Niros Canal Productions klagt gegen den US-Star. Sie wirft De Niro vor, er solle sie belästigt und diskriminiert haben. (2016 Getty Images/Tristan Fewings)

Im August zogen Robert De Niro und seine Firma „Canal Productions“ gegen die ehemalige Mitarbeiterin Graham Chase Robinson vor Gericht. Der Vorwurf: Sie habe nicht nur während ihrer Arbeitszeit TV-Serien angeschaut, sondern innerhalb kürzester Zeit mehr als 20.000 US-Dollar in Restaurants und mehr als 30.000 US-Dollar für verschiedene Taxifahrten ausgegeben. Robinson wies alle Schuld von sich und holte nun zum Gegenschlag aus. Wie das US-Portal „Deadline“ berichtet, klagt die ehemalige Angestellte ebenfalls - und ihre Anschuldigungen haben es in sich. Sie wirft dem Hollywood-Star vor, sie belästigt und diskriminiert zu haben.

„Robert De Niro ist jemand, der sich an alten Sitten festhält“, heißt es in dem Anklageschreiben, das „Deadline“ vorliegen soll. „Er akzeptiert nicht, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Ihm ist es egal, dass Geschlechter-Diskriminierung am Arbeitsplatz gegen das Gesetz verstößt und dass seine häufige Zusammenarbeit mit Harvey Weinstein deutlich darauf hinweist, dass er noch einiges lernen muss, bevor eine Gleichberechtigung in seiner Firma stattfinden wird.“

"Robert De Niro ist jemand, der sich an alten Sitten festhält", heißt es in einem Anklageschreiben gegen den US-Star. Eine ehemalige Mitarbeiterin wirft ihm vor: "Er akzeptiert nicht, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Ihm ist es egal, dass Geschlechter-Diskriminierung am Arbeitsplatz gegen das Gesetz verstößt." (2016 Getty Images/Tristan Fewings)

Ganze 19 Seiten umfasst das Dokument, das am New Yorker Gericht eingereicht wurde und unter anderem auch Punkte wie Belästigung, Rufmord und Schadensersatz umfasst. Insgesamt fordert Robinson zwölf Millionen US-Dollar von dem Schauspieler, der das wohl kaum auf sich sitzen lassen wird. Wie De Niro nun wiederum dagegen vorgehen wird, bleibt abzuwarten.


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Leserkommentare
erschreckerbaer am 22.10.2019 21:34
Ist doch in Ordnung.
Bis jetzt habe ich 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt.
Habe dafür Steuern bezahlt.
Würde ich mit 67 in ...
flutlicht am 22.10.2019 20:43
Lieber @Wk, wann hat Höffner denn nun die Fläche erworben? Mal schreiben Sie von 14 Jahren im Text und in der Einleitung von 11 Jahren. Was stimmt?
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