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Region Mittelweser präsentiert sich erfolgreich auf der Grünen Woche in Berlin
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Starker Auftritt mit Spargelkönigin

FR 03.02.2019 0 Kommentare

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Marianne (von links) und Herbert Schriever sowie Fritz Bormann von der Arbeitsgemeinschaft Nienburger Spargel, die Nienburger Spargelkönigin Jessica Manthey sowie Sonja Kuhn und Martin Fahrland von der Mittelweser-Touristik GmbH warben am Gemeinschaftsstand Mittelweser/Weserbergland auf der Grünen Woche in Berlin für die Region.

Niedersachsen präsentierte in der besucherstarken Halle 20. Und die Mittelweser-Touristik GmbH war mittendrin. Rund 400 000 Besucher aus dem In- und Ausland schauten sich um und informierten sich, das waren bis zu 40 000 pro Tag. Strategisch günstig, gleich neben dem Haupteingang zum Messegelände an der Masurenallee, luden die Aussteller auf rund 2000 Quadratmeter Fläche dazu ein, niedersächsische Lebensart buchstäblich mit allen Sinnen zu genießen. Die Niedersachsen präsentierten damit neben Bayern und Mecklenburg-Vorpommern eine der größten Ausstellungsbeteiligungen unter den deutschen Bundesländern.

Die beteiligten Ausstellergemeinschaften kamen aus vielen niedersächsischen Regionen, unter anderem aus dem Alten Land, dem Elbe-Wendland, dem Landkreis Heidekreis, der Tourismusregion Harz, dem Weserbergland und der Region Mittelweser. Regionale Produzenten boten diverse Köstlichkeiten wie verschiedene Käsesorten, diverse Biersorten, Spirituosen, Äpfel, Wurst- und Schinkenspezialitäten, Milchprodukte, Mineralwasser mit und ohne Geschmack, Säfte und mehr an.

Der Auftritt der Regionen Mittelweser und Weserbergland unter dem Dach der Regionalen Entwicklungskooperation Weserberglandplus war ein voller Erfolg. Beispielsweise stand neben dem Nienburger Spargel, der unter anderem von Spargelkönigin Jessica Manthey repräsentiert wurde, Bartels Hoff aus Anderten im Vordergrund. Hier gab es Köstlichkeiten aus der Mittelweser-Region: Fruchtaufstriche, Honig und Wurstwaren. „Mit dem Auftritt am Gemeinschaftsstand sind wir sehr zufrieden, die Resonanz war groß“, resümierte Claudia Bartels zufrieden.

Die Nienburger Spargelkönigin Jessica Manthey hatte ein strammes Programm in Berlin. Beim Messe-Auftritt verteilte sie Autogrammkarten und die Nienburger Spargelbroschüre am Stand der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen in Halle 23. Beim Empfang des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wurde sie von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner begrüßt. Klöckner amtierte von 1995 bis 1996 selbst als Deutsche Weinkönigin. Mehr als 140 Produktköniginnen, Regionalprinzessinnen, Hofdamen und Könige waren anwesend, die in der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen e.V. zusammengeschlossen sind. Dieser Verein mit seinen Repräsentantinnen und Repräsentanten wirbt erfolgreich für Deutschlands Dörfer und Vereine, Städte und Gemeinden sowie deren heimische Produkte. Die Nienburger Spargelkönigin ist seit der Gründung des Vereins vor 16 Jahren mit dabei.

Aus touristischer Sicht ist die Grüne Woche als Erfolg zu werten. „Die Nachfrage nach touristischem Informationsmaterial ist hoch, das Interesse an der Mittelweser-Region steigt ständig – kartonweise wurden Broschüren und Faltblätter an potenzielle Gäste verteilt“, resümierte Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH, schon nach dem ersten besucherstarken Wochenende.

In diesem Jahr präsentierte sich mit der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen eine weitere Gesellschafterkommune der Mittelweser-Touristik in Berlin am Stand des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Das Motto lautete „Neues Leben in alten Mauern – Baukultur in Niedersachsen“. Die Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen stellte ihre wunderschönen Wind- und Wassermühlen, in denen übrigens auch geheiratet werden kann, mit einer Fotoaktion vor. Die Familie Bockhop aus Asendorf bot zudem von ihrem Hof handgemachte süße Köstlichkeiten an, die als kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2018 ausgezeichnet worden waren. Das Bruchhausen-Vilser Kraft Handelskontor lud zur Verköstigung exklusiver Weine und anderer Spezialitäten ein, und der Deutsche Eisenbahn-Verein stellte unter anderem die erste deutsche Museumseisenbahn vor: Auf der über 100 Jahre alten, acht Kilometer langen Strecke von Bruchhausen-Vilsen über Heiligenberg nach Asendorf wird den Gästen von Mai bis Oktober der authentische Betrieb einer Kleinbahn gezeigt, wie er vor der Jahrhundertwende 1900 bis etwa 1950 in vielen Regionen Deutschlands zum Alltag gehörte.


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Leserkommentare
tommi24 am 21.10.2019 17:33
Das Klimapaket ist geschnürt!

Sprit und Strom werden teurer! Ein Erfolg sondergleichen!
peteris am 21.10.2019 17:26
Und ab in die nächste Runde. Wie viele gibt es noch?
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