Dossier

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Im Jahr 1969 machte der Syrer Farhan Hebbo in der ehemaligen DDR eine Ausbildung zum Mechaniker. Seit 2014 lebt er nun als Flüchtling in Bremen. In seiner Kolumne für den WESER-KURIER schreibt er über sein neues Leben, neue Bekanntschaften und Erfahrungen in Bremen. 

Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen
Kolumne: Plädoyer für den Frieden 2
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Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen: Kolumne: Plädoyer für den Frieden

Wir betraten Deutschland von Süden, bei der Stadt Passau. Auf unserem Weg nach Bremen sahen wir Tausende Glasflächen, die das Sonnenlicht sammelten. Daraus machen sie saubere Energie, um die Natur zu erhalten.

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Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen
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Das Bewusstsein ist die größte Tragödie des Menschen. Wer viel weiß und viel denkt, erleidet den größten Schmerz. Dieser wird zum Motor des Bewusstseins.

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Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen: Kolumne: Sehnsüchtige Erfahrung
Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen
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Es ist Mittwoch, der 11. Mai 2016, um 17 Uhr am Flughafen in Bremen – in dieser schönen Stadt mit ihren schönen Menschen. Die Schönheit wächst in diesen Tagen, denn der Frühling steht vor der Tür.

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Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen: Kolumne: Bitte um Hilfe
Syrischer Flüchtling: Neuanfang Bremen
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Seit einigen Wochen beschreibt Farhan Hebbo in seiner Kolumne, wie es ihm als Flüchtling in Bremen ergeht. Bald kommt seine Familie zu ihm. Daher ist er jetzt auf der Suche nach einer neuen Wohnung und benötigt dabei Hilfe.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Besuch in der Morgendämmerung
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Besuch in der Morgendämmerung

Im März war es noch kalt. Bevor die Sonne unterging, öffnete ich das einzige Fenster in meinem kleinen, aber feinen Zimmer, um die Luft zu erneuern. Es war ruhig im Zimmer. Wir haben keinen Fernseher; die Nachrichten erfreuen die Menschen nicht ...

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Mein innerer Konflikt
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Mein innerer Konflikt

Wir sind wieder in der Straßenbahn 4 Richtung Arsten, am Nachmittag des 14. Februar. Dort stand ich der letzten menschlichen Haltung untätig und stumm gegenüber. Nur mein Herz tat seine Pflicht, die es gewöhnt ist.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Bremer Stadtmusikanten
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Bremer Stadtmusikanten

Eines Tages gab unsere Deutschlehrerin mir eine Aufgabe. Ich sollte ein Vorleser sein. Solche Geschichtenerzähler sind ein wichtiger Teil unserer Tradition

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Unterricht der ersten Stunde
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Unterricht der ersten Stunde

Ganz am Anfang, nach unserer Ankunft in Bremen, lebten wir 25 Tage in der Alfred-Faust-Straße in Arsten. Dort gab es keinen Deutschunterricht, obwohl ich mehrfach danach fragte.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Ein Kind mit zwei Müttern
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Ein Kind mit zwei Müttern

Letztes Mal habe ich Ihnen vom kleinsten Brücken-Ingenieur der Welt erzählt – ein Kind, das ich in der Straßenbahn 4 mit seiner Mutter sah. Es weinte, und eine deutsche Frau bot ihm eine Süßigkeit an. Der Junge nahm es, und die Frauen lächelten.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Der kleinste Ingenieur der Welt
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Der kleinste Ingenieur der Welt

Haben Sie schon gehört vom kleinsten Ingenieur, dem kleinsten Brückenbauer der Welt? Diese Welt ist geografisch und menschlich geteilt, eine Splitterwelt. Sie haben die Meere und Himmel geteilt, und sie versuchen es auch mit der Luft.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Zwei Begegnungen
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Zwei Begegnungen

Zu einem Termin gehe ich immer etwas zu früh. Ich glaube, dass es weise ist, immer Zeit zu haben – damit die Zeit mich nicht besitzt. Im Herbst warteten wir auf die Freundin meiner Tochter. Dann sah ich eine Frau mit einem Mikrofon in der Hand.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Zu Besuch an einer Bremer Schule
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Zu Besuch an einer Bremer Schule

Als wir die Schule betraten, wurden meine Tochter und ich sofort umringt von Schülern. Ich fragte sie nach Anna und ihrer Freundin, die uns eingeladen hatten. Sie antworteten: „Wir haben viele Mädchen namens Anna, und wir haben viele Blonde.“

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Das Seil der Freundschaften
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Das Seil der Freundschaften

Zwischen mir und meinen deutschen Freunden besteht bereits ein dünnes Seil aus Geschichten und schönen Erinnerungen an meine Jugend. Jetzt spinne ich ein neues Seil, neben dem alten, so dass es mit der Zeit immer dicker und stärker wird.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Veränderung braucht Zeit
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Veränderung braucht Zeit

Wenn wir nach Deutschland kommen, wissen wir: Ich kann nicht die Gesellschaft hier ändern. Sie ist wie ein Fluss; ich kann nicht gegen die Strömung des Wassers gehen. Aber wir brauchen Zeit, um uns zu ändern.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Helden der Hilfe
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Helden der Hilfe

Uns zu helfen ist eine harte Arbeit. Normalerweise machen bei uns diese Arbeit die Männer, aber dieses Mal ist eine Ausnahme. Die meisten unserer Helfer sind Frauen.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Eine Brücke nach Bremen
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Eine Brücke nach Bremen

Auch wenn manche Deutsche einen anderen Eindruck haben: Wir wissen viel über Deutschland. Wir wissen, dass die Deutschen anders sind als wir, dass hier viele Menschen nicht religiös sind. Das verstehen wir, und das akzeptieren wir.

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Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen: Kolumne: Über Hilfe und Dankbarkeit
Syrischer Flüchtling über Neuanfang in Bremen
Kolumne: Über Hilfe und Dankbarkeit

Ich möchte nicht von Anfang an von unseren Problemen, Sorgen oder Beschwerden erzählen. Erst einmal möchte ich den Menschen in Bremen danken.

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Kolumne im WESER-KURIER: Ein syrischer Flüchtling über sein Leben in Bremen
Kolumne im WESER-KURIER
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Im Jahr 1969 machte der Syrer Farhan Hebbo in der ehemaligen DDR eine Ausbildung zum Mechaniker. Seit 2014 lebt er nun als Flüchtling in Bremen.

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Dossier: Das Geiseldrama von Gladbeck
Das Gladbecker Geiseldrama hielt das ganze Land und insbesondere Bremen vor 30 Jahren in Atem. Lesen Sie auf unserer Sonderseite, was die Polizei heute denkt? Was ein Hirnforscher meint? Wie hat sich die Presse verhalten?
1968 - Das Jahr der Revolution
1968 ist ein Jahr, das von Aufbruch und Protesten geprägt war. Noch bis September zeigen wir in unserer wöchentlichen Serie, wie Bremen die Zeit vor 50 Jahren erlebt hat.
Entdecken Sie das historische Bremen
... die Teerhofinsel zu sehen.

Ob Bahnhof, Marktplatz, Weserstadion oder Schlachte: Das Bremer Stadtbild hat sich im Laufe der Zeit erheblich verändert. Wir berichten über vergessene Bauten, alte Geschichten und historische Ereignisse.

14 politische Cartoons
Leserkommentare
abrakadabra am 17.08.2018 07:53
Na klar, wir freuen uns ja alle so auf die tollen "Fans" und die ramponierten Bahnen und Kosten für die Polizeieinsätze ... On top zu den ...
alanya_fuchs am 17.08.2018 07:53
Man darf sich vom Mob der Straße nicht leiten lassen. Gossenscheindemokraten kommen und gehen.
Veranstaltungstipps für Bremen

WESER-Strand heißt das Talk-Format des WESER-KURIER aus dem Cafe Sand. Alle Artikel und Videos dazu finden Sie hier. Außerdem alle Rezepte aus der Kategorie "Durch Dick & Dünn".

Das Leben eines Schwerkranken
Tobias Laatz ist 35 und will noch viel erleben. Ihm bleibt dafür jedoch weniger Zeit als anderen. Er ist unheilbar krank. Ärzte gehen davon aus, dass er nur noch Monate hat. In diesem Dossier erzählen wir seine Geschichte.
Kolumne: Amuse Geule
Ob klassisch, französisch oder innovativ, ob regional, mediterran, asiatisch oder orientalisch geprägt - die neue Feinschmeckerkolumne zeigt, welcher Restaurantbesuch in Bremen und umzu sich lohnt.
Dossier: Rabba regt sich auf

Das Leben ist schön. Aber es bietet auch viele Dinge, über die man sich herrlich aufregen kann. Findet unser Kolumnist Michael Rabba. Und deshalb heißt es bei ihm immer mal wieder: "Rabba regt sich auf". 

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