#G20HH

Deutschland
G20-Geschädigten soll mit 40 Mio. Euro geholfen werden

Nach den Hamburger G20-Krawallen bahnt sich eine Auseinandersetzung um die Höhe der Entschädigungen an. Bund und die Stadt Hamburg wollen insgesamt 40 Millionen Euro bereitstellen, wie ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums in Berlin bestätigte. ...

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Fonds für Sachschäden: Bis zu 40 Mio Euro für Geschädigte der G20-Krawalle
Fonds für Sachschäden
Bis zu 40 Mio Euro für Geschädigte der G20-Krawalle

Für die Entschädigung von Opfern der Krawalle beim G20-Gipfel wollen der Bund und die Stadt Hamburg bis zu 40 Millionen Euro bereitstellen. Einigen ist das allerdings zu wenig.

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Deutschland
Geschädigten der G20-Krawalle soll mit 40 Mio Euro geholfen werden

Für die Entschädigung von Opfern der Krawalle beim G20-Gipfel Anfang Juli wollen der Bund und die Stadt Hamburg bis zu 40 Millionen Euro bereitstellen. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Nach Informationen von „Stuttgarter ...

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Während G-20-Abendessen: Trump nennt Berichte über Geheimdinner mit Putin „krank“
Während G-20-Abendessen
Trump nennt Berichte über Geheimdinner mit Putin „krank“

Ein Gespräch, das viele Fragen aufwirft: Während eines G20-Abendessens in der Hamburger Elbphilharmonie sollen sich Donald Trump und Wladimir Putin rund eine Stunde privat am Tisch unterhalten haben - mit dabei war nur ein russischer Dolmetscher.

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USA
Putin und Trump sollen bei G20 ein zweites Mal gesprochen haben

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin sollen beim G20-Gipfel in Hamburg nach ihrer mehr als zweistündigen Unterhaltung ein zweites Mal miteinander gesprochen haben. Das berichteten mehrere US-Medien, darunter die ...

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Deutschland
Versicherungen: G20-Schäden von bis zu zwölf Millionen Euro

Schäden in Höhe von bis zu zwölf Millionen Euro erwarten die Versicherer nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg. Etwa ein Drittel der Summe entfalle voraussichtlich auf Autos, der Rest auf Schäden an Häusern und Gewerbebetrieben. Das ...

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G20-Gipfel in Hamburg: Polizeichef: Beamte verweigerten zunächst Krawall-Einsatz
G20-Gipfel in Hamburg
Polizeichef: Beamte verweigerten zunächst Krawall-Einsatz

„Ja, aber nicht wir nicht“ - Einheiten der Polizei sollen sich aus Angst um ihr Leben geweigert haben, auf das von Randalierern dominierte Schulterblatt vorzurücken. Weil Spezialeineinheiten erst zusammengezogen werden mussten, konnte die Situation ...

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Deutschland
Weniger verletzte Polizisten bei G20-Gipfel als angenommen

Während des G20-Gipfels in Hamburg sind deutlich weniger Polizisten verletzt worden, als zunächst angenommen. Die bislang genannte Zahl von 476 verletzten Beamten beziehe sich auf den erweiterten Einsatzzeitraum vom 22. Juni bis 10. Juli, sagte ...

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Billigung von Straftaten: Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen Rote-Flora-Anwalt
Billigung von Straftaten
Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen Rote-Flora-Anwalt

„Gewisse Sympathien“ für den Gewaltausbruch beim G20-Gipfel hatte der Rote-Flora-Anwalt Andreas Beuth bekundet - und sich damit den Zorn vieler Hamburger zugezogen. Nun haben einige von ihnen Anzeige erstattet.

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„Sehr besonnen“: Bürgermeister Scholz: Keine Polizeigewalt bei G20-Gipfel
„Sehr besonnen“
Bürgermeister Scholz: Keine Polizeigewalt bei G20-Gipfel

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat die Arbeit der Polizei rund um den G20-Gipfel erneut verteidigt.

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