Serie zur Ausstellung "Berührend": Fünf Jobs, bei denen Anfassen dazugehört

Abonnieren
Cornelia Schleime, Der Kuss, 2007

Berührungen können Fürsorge bedeuten, sie können für Liebe und für Treue stehen. Genauso können sie aber auch mit Verletzung und Schmerz verbunden sein oder in Zeiten von Corona zu etwas werden, nach dem viele sich sehnen. Die Museen Böttcherstraße widmen dem Thema Berührung ab dem 19. September unter dem Titel "Berührend - Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis" eine ganze Ausstellung. In einer Video-Serie des WESER-KURIER erzählen eine Tango-Tänzerin, ein Masseur, ein Tätowierer, ein katholischer Propst und eine Domina, was Berührung für sie und ihren Alltag bedeutet.