Neues Magazin über Bremen und seine Häfen

Abonnieren
doc7g4g15v8a8o3wzrt745.jpg

In den Häfen in der Stadt Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg herrscht viel Betrieb: Im Europahafen legt gerade ein Schiff an, nebenan im Überseehafen hieven Hafenarbeiter mit Hilfe von Kränen ein Auto an Bord eines Frachters. Wenige Meter weiter schleppen Arbeiter Baumwolle in den Speicher XI. Und im Holz- und Fabrikenhafen wird gerade Kohle geladen.

In unserem neuen Magazin „Erst der Hafen, dann ist die Stadt“ über Bremen und seine Häfen gehen wir in vielen historischen Bildern auf Zeitreise durch die maritime Vergangenheit unserer Hansestadt. Wie entwickelten sich die Häfen in Bremen vom Mittelalter bis heute? Wie sah die Arbeit zwischen Ladeluke, Kaje und Schuppen aus? Was hatte es mit den Anbiethallen auf sich? Und wie veränderte die Containerschifffahrt die stadtbremischen Häfen? Wir blicken auf die Gründung der Freihäfen um 1900 und den Strukturwandel rund 100 Jahre später. Wir hinterfragen Bremens koloniale Vergangenheit und geben Überblick über die wichtigsten Häfen. Wir erzählen von Bremens großen Werften, Schmuggel sowie Abenteuern, Sex und Alkohol an der Küste – dem Rotlichtviertel am Hafen.

Das Magazin ist erhältlich in unseren Kundenzentren, im Buch- und Zeitschriftenhandel, telefonisch unter 04 21 / 36 71 66 16 sowie im Internet unter shop.weser-kurier.de. 116 Seiten, 9,80 Euro.