Mehr Maritimes

Uferzonen an der Weser gibt es viele in Bremen und Bremerhaven, aber nur eine Maritime Meile. In einer neuen Serie wollen wir aufzeigen, was die 1852 Meter lange Strecke in Vegesack ausmacht. Wie sie sich verändert hat – und wie sie sich weiter verändern könnte, damit noch mehr Besucher kommen als bisher. Und noch mehr Nordbremer sie nutzen. Projekte, die neu dazugekommen sind, werden ebenso vorgestellt, wie Vorhaben, die noch kommen sollen.

Es geht um Förderung durch die Stadt und um Förderer aus der Wirtschaft. Darum, was Vegesacker über das Weserufer sagen und was Besucher. Wir haben mit Vereinen gesprochen, die mehr aus der Meile machen wollen und mit einer Wissenschaftlerin, die sagt, wie das gehen könnte. Die Serie will aufzeigen, wo die Meile in einem Vergleich mit anderen Meilen steht, aber auch für eine Debatte sorgen – zu der wir Leserinnen und Leser einladen werden.

Teil 4: Wie die Suche nach Sponsoren läuft: Die Förderer der Vereine
Teil 4: Wie die Suche nach Sponsoren läuft
Die Förderer der Vereine

Norbert Lange-Kroning ist Projektbeauftragter für die Meile – und hat vor allem mit Geld zu tun, dass die Vereine nicht haben, die das Weserufer voranbringen wollen. Wer sie unterstützt und warum.

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Welches Vorhaben gelungen ist: Projekt „Vegebüdel“
Welches Vorhaben gelungen ist
Projekt „Vegebüdel“

Immer wieder hieß es, dass die Meile ein Manko hat: Besucher kommen zwar ans Wasser, aber nicht aufs Wasser. Das hat sich inzwischen geändert – mit einem Fahrgastschiff, dass Besucher kostenlos an Bord nimmt.

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Teil 3: Was der Wirtschaftssenator sagt: „Wir suchen immer nach neuen Ideen“
Teil 3: Was der Wirtschaftssenator sagt
„Wir suchen immer nach neuen Ideen“

Für die Behörde ist die Maritime Meile nach eigenem Bekunden von herausragender Bedeutung. Im Interview sagt Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD), warum – und welchen Stellenwert sie bei Touristen hat.

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Was Werbung ausmacht: Das Meilen-Marketing
Was Werbung ausmacht
Das Meilen-Marketing

Eine halbe Million Menschen kommen pro Jahr ans Vegesacker Weserufer. Wie das Marketing des Stadtteils für den Bereich am Wasser wirbt – und was es fordert, um noch mehr Besucher zu gewinnen.

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Teil 2: Wer das Weserufer entwickeln will: Die Meilen-Macher
Teil 2: Wer das Weserufer entwickeln will
Die Meilen-Macher

Seit anderthalb Jahren sind Vegesacker Vereine dabei, mehr aus der Uferzone zu machen. Was die Bündnispartner antreibt – und welche Hoffnungen sie haben. Die sechs Mitstreiter im Kurzportrait.

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Welches Vorhaben nicht geklappt hat: Die gescheiterte Hilfe für den Hafen
Welches Vorhaben nicht geklappt hat
Die gescheiterte Hilfe für den Hafen

Vor Jahren machten sich der Schulschiffverein und der MTV Nautilus für eine Stiftung stark, um den Museumshaven voranzubringen. Doch der Plan ging nicht auf. Ein Abriss der Ereignisse.

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Teil 1: Wo neue Angebote geplant sind: Das Meilen-Projekt
Teil 1: Wo neue Angebote geplant sind
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Am Vegesacker Weserufer sind neue Projekte geplant. Sechs Vereine haben sich zusammengetan und eine Liste mit Ideen ausgearbeitet. Darunter: Die gläserne Werft, der Stadtgarten oder das Spielschiff.

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Wie die Meile mal war: Die Geschichte des Weserufers
Wie die Meile mal war
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Dieter Meyer-Richartz hat vor Jahrzehnten das Vegesacker Weserufer vermessen. Er kam auf 1852 Meter – was einer Seemeile entspricht. Seither wird der Bereich am Wasser anders genannt als bisher: Meile.

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