Nach Ende der Unruhen
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Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Ecuador-Reisen ab

09.10.2019 0 Kommentare

Straße in Quito
In Ecuador müssen Urlauber mit Einschränkungen rechnen - im Großraum Quito etwa führen Demonstrationen derzeit zu einem Stillstand des öffentlichen Verkehrs. Foto: Philipp Laage/dpa-tmn (Philipp Laage / dpa)

Quito/Berlin (dpa/tmn) - Das ging schnell: Das Auswärtige Amt (AA) rät nach einer politischen Einigung in Ecuador nicht mehr von Reisen in das Land ab. Dies hatte es nach einer Eskalation der Unruhen in dem Land am vergangenen Wochenende zunächst getan. Von allen nicht erforderlichen Reisen war abgeraten worden. Am Mittwoch wurden die Reise- und Sicherheitshinweise wieder entschärft.

Es seien keine weiteren Demonstrationen geplant, Straßenblockaden abgebaut und die Ausgangssperre in Quito und anderen Teilen des Landes aufgehoben worden, so das AA. Reisende sollten aber weiterhin größere Menschenansammlungen meiden und sich gut über die Verkehrslage auf ihren geplanten Routen informieren.

In dem südamerikanischen Land war es zu anhaltenden und teils gewaltsamen Protesten gekommen, nachdem die Regierung Anfang Oktober die Subventionen für Treibstoff gestrichen hatte. Nach einer Einigung zwischen der Regierung und Vertretern der indigenen Völker hatte sich die Lage im Lauf dieser Woche wieder entspannt.


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