Konkurrenzfähig werden
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Bundesregierung fördert Games „made in Germany“

09.11.2018 0 Kommentare

Computerspieler
Eifriger Computerspieler in Köln: Die Bundesregierung unterstützt künftig die Entwicklung von Computerspielen in Deutschland auch finanziell. Foto: Oliver Berg (Oliver Berg / dpa)

Der Branchenverband game sprach von einem „historischen Schritt“. Seit Jahren setzt sich der Verband für eine bessere Förderung ein, um Entwickler aus Deutschland international konkurrenzfähiger zu machen. Obwohl der Markt für Games in Deutschland zuletzt kräftig zugelegt hatte, war der Anteil an Spieleentwicklungen aus Deutschland weiter abgesackt.

„Digitale Spiele sind Kultur- und Wirtschaftsgut und nicht zuletzt Treiber für Innovationen, beispielsweise auch im Bereich künstlicher Intelligenz“, sagte der digitalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Tankred Schipanski. Von der Förderung würden damit auch indirekt andere Branchen profitieren.

Auch der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Jens Zimmermannn sieht die nun auf den Weg gebrachten konkreten Förderungspläne als „dringend notwendig“, um den Entwicklerstandort Deutschland zu stärken. Jetzt müsse es darum gehen, das Förderprogramm schnellstmöglich zu entwickeln, sagte game-Geschäftsführer Felix Falk. (dpa)


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