DFB-Pokal DFB-Pokal: Wiedersehen mit Arie van Lent

Bremen. Auf dem Weg ins elfte DFB-Pokalfinale der Vereinsgeschichte muss Werder Bremen in Runde eins die Hürde Rot-Weiss Ahlen nehmen. Der Zweitliga-Absteiger wurde dem Vorjahres-Finalisten am Sonnabend als Gegner zugelost.
06.06.2010, 22:19
Lesedauer: 1 Min
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Von Ben Binkle

Bremen. Auf dem Weg ins elfte DFB-Pokalfinale der Vereinsgeschichte muss Werder Bremen in Runde eins die Hürde Rot-Weiss Ahlen nehmen. Der Zweitliga-Absteiger wurde dem Vorjahres-Finalisten am Sonnabend als Gegner zugelost. Die Lose zog im Rahmen des "aktuellen Sportstudios" im ZDF die Nationalspielerin Kim Kulig, der aktuell verletzte Nationalspieler Simon Rolfes war Ziehungsleiter.

Werder muss im Ahlener Wersestadion antreten. Dabei wird es ein Wiedersehen mit Werders langjährigem Ex-Profi Arie van Lent geben, der inzwischen Trainer der Ahlener Mannschaft ist. "Darauf freue ich mich sehr, ich habe ihn ja noch als Spieler bei Werder erlebt. Er ist ein sehr korrekter Typ, mit dem es viel Spaß gemacht hat und der den jungen Spielern geholfen hat. Sportlich ist es ein guter Gegner, gegen den wir Favorit sind und den wir packen müssen", kommentierte Werder-Kapitän Torsten Frings das Erstrunden-Los. Auch Coach Thomas Schaaf freutr sich auf ein Wiedersehen mit van Lent: "Ich bin sehr gespannt, wie Arie als Trainer arbeitet. Die Aufgabe in Ahlen ist für uns klar. Diese Hürde müssen wir nehmen, wir wollen gleich wieder erfolgreich in die Saison starten."

Ausgetragen werden die Partien der ersten Runde zwischen dem 13. und 16. August 2010. Das Endspiel in Berlin ist für den 21. Mai 2011 angesetzt.Der FC Oberneuland, zweiter Bremer Klub im DFB-Pokal, bekommt es mit dem Bundesligisten SC Freiburg zu tun. Der Viertligist aus dem Bremer Nordosten hatte sich über den Bremer Pokal für den Wettbewerb qualifiziert und hat Heimrecht.

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