333 schönste Werder-Erlebnisse Die besten Geschichten unserer Leser (13)

Bremen. Der WESER-KURIER sucht die schönsten, skurrilsten und witzigsten Geschichten rund um Werder Bremen. Viele Leser haben uns schon geschrieben, machen auch Sie mit - die besten Erlebnisse werden dann in einem Buch veröffentlicht.
04.09.2010, 18:23
Lesedauer: 10 Min
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Bremen. Der WESER-KURIER sucht die schönsten, skurrilsten und witzigsten Geschichten rund um Werder Bremen. Viele Leser haben uns schon geschrieben, machen auch Sie mit - die besten Erlebnisse werden dann in einem Buch veröffentlicht.

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Hier sind die Geschichten unserer Leser:

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Im Februar 2009 fuhr ich zu einem verlängerten Skiwochenende nach Norditalien. Mittwochabends mit dem Nachtzug in Bremen los, am Donnerstagmittag in Obereggen auf der Piste stehen war der Plan. Dazu kam, das an dem Donnerstag Abend Werder im UEFA Pokal-Rückspiel beim AC Mailand ein 1:1 aus Bremen aufzuholen hatte.

Das Spiel wurde in Deutschland weder auf Premiere noch auf Sat.1 übertragen, ich spekulierte aber auf einen italienischen Sender und so war es dann auch. Das Spiel konnte man in einer Kneipe in der Talstation anschauen und da Donnerstagsabends in Obereggen immer Flutlichtskifahren ist, war das Halbzeitprogramm auch klar. (Das Werdertrikot hatte ich natürlich schon den ganzen Tag angehabt, den Schal im Winter sowieso um).

So saß ich also als einziger grün-weißer Fleck in einer Kneipe voller Italiener. Die waren mit dem 2:0 zur Halbzeit für Mailand auch sehr zufrieden. Als ich nach zwei Flutlichtabfahrten wieder in die Kneipe kam, war der Fernseher aus. "Spiele e vorbei", sagte mir der Wirt. "Milano gewonnen". Nachdem ich ihn überzeugen konnte, dass das Spiel wirklich 90 Minuten dauert, wurde der Fernseher wieder eingeschaltet.

Beim Anschlusstreffer von Werder schauten einige Gäste etwas pikiert, warum da ein Tourist in grün-weißem Outfit versucht mit Skistiefeln in die Luft zu springen, dabei guturale Laute von sich gibt um danach den Spielstand per Handy in die norddeutsche Tiefebene zu übermitteln. Beim Ausgleich machte mich der Wirt dezent darauf aufmerksam, dass ich mich eigentlich in einem Restaurant befinden würde und ich solle etwas piano machen.

Nach dem Schlusspfiff, einem wunderschönen 2:2 und verhaltenen Jubelgesten bekam ich vom Wirt und einem anderen Gast zwei Grappa mit den Worten auf den Tisch gestellt: "Das bessere Team ist weiter!" In diesem Sinne: Salute!

David Hevicke, Bremen/Obereggen

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Mein Ehemann hatte sich zu meinem 36. Geburtstag eine ganz besondere Überraschung für mich ausgedacht: Eine Geburtstagsfeier der besonderen Art, die es dann auch werden sollte. Er schenke mir fünf Eintrittskarten für das Saison-Eröffnungsspiel 2004/2005 zwischen Werder Bremen und dem FC Schalke 04.

Das fand genau an meinem Geburtstag, den 06.08. statt. Vier Freundinnen von mir waren eingeweiht und standen bereit, um mit mir im Weserstadion zu feiern. Fünf Frauen auf einem Haufen, die Stimmung war super, zumal wir auch noch Plätze in der neuen Nordtribüne hatten, auf dessen Plätze jeweils eine Werder-Fahne lag. Wir waren gespannt auf das Spiel, doch passierte dass, an was sich vielleicht noch viele Leute erinnern, die Flutlichter gingen aus...was war passiert?

Alle waren ratlos und das Gerücht eines Stromausfalls machte seine Runde. Viel Aufregung, die Mannschaft lief auf, dann wieder zurück in die Kabinen. Wie soll es weiter gehen?

Aber wir fünf Frauen haben gefeiert und sangen alle Werderlieder rauf und runter und hatten unseren Spaß. Dieser Geburtstag wird mir und meinen vier weiblichen Gästen immer in besonderer Erinnerung bleiben. "Weißt du noch, das Werder Spiel wo die Lichter ausgingen..."

Zur besonderen Abrundung des Abends schoss Nelson Valdez dann noch das 1:0 zum Sieg für Werder.

Anja Harms, Achim

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Es war im Jahr 1964, als die Bundesliga und ich mit 14 Jahren noch jung waren. Im Stadion herrschte bereits zwei Stunden vor Anpfiff gute Laune und Gedränge auf der Stehtribüne. Unvergesslich die Aufrufe des Stadionsprechers "Bitte rücken Sie auf den Stehplätzen von rechts und links zur Mitte zusammen. Draußen stehen noch hunderte von Besuchern, die auch noch in das Stadion möchten". Und dieser Aufruf funktionierte auch immer. Es rückten alle Besucher näher zusammen und es entstand neuer Platz in den Kurven.

Als Jugendlicher mit 14 Jahren hatte man immer das Problem, dass man älter wirken wollte und die Vergünstigungen für Kinder nicht mehr galten. Darin bestand auch mein Problem an einem dieser Samstage mit Werder. Das Fahrgeld zum Weser Stadion hatten mein Freund und ich immer eingespart, in dem wir von der Neustadt über den Deichschardt zu Fuß zum Weserstadion gingen. Dazu mussten wir uns mit der Weserfähre zum Stadion übersetzen lassen. Das so eingesparte Geld hatten wir in Zigaretten investiert. So passierte es, dass ich mit einer Zigarette in der Hand eine Kinderfahrkarte auf der Fähre lösen wollte. Der Kassierer antwortete mir in einem rauen Ton: "Du machst jetzt sofort deine Zigarette aus und zahlst den vollen Erwachsenenpreis". Kleinlaut habe ich dem Folge geleistet und das Gelächter um mich herum war groß.

Anmerkung: Seit 1976 habe ich das Rauchen aufgeben. Meine bisher zweitbeste Entscheidung in meinem Leben.

Manfred Feldmann, Etelsen

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Dezember 1993. Werder spielte in der Gruppenphase der Champions League, an diesem Abend zu Hause gegen den RSC Anderlecht. Ich befand mich in Norwegen, wo wir unseren Urlaub in einer kleinen Skihütte im Fjell verbrachten.

Was mich als überzeugten Werder-Fan vor das Problem stellte, dass ich das Spiel in dieser abgeschiedenen Lage nicht ohne weiteres würde verfolgen können. Fernsehbilder standen nicht zur Verfügung, norwegische Radiosender berichteten allein über Rosenborg Trondheim. Was blieb, war ein altes kleines Transistorradio, das uns schon auf mancher Reise gute Dienste erwiesen hatte. Also Mittelwelle eingestellt, die Antenne ausgerichtet und die gesamte Bandbreite nach Radio Bremen abgesucht. Aber Fehlanzeige. Vieles drang rauschend ans Ohr - der Bremer Sender war nicht dabei.

Meine letzte Hoffnung war der offene Hüttenboden. Ich bestieg diesen und -hörte ich wirklich richtig? - zwischen reichlich Störgeräusch drangen hier einzelne Brocken durch, die durchaus der vertrauten Stimme aus dem Weserstadion glichen. Doch die Freude hierüber währte nicht lange. Die erste Halbzeit war gerade beendet und Werder lag sage und schreibe 0:3 zurück.

Was tun? Die ganze Aktion abbrechen und wieder herabsteigen in die wohlige Hüttenwärme? Nein, das kam aus Prinzip nicht in Betracht – so wie ich auch ein frühzeitiges Verlassen des Stadions grundsätzlich nicht für geboten hielt. Also mit klammen Fingern ausgeharrt, das Ohr weiter an besagtem Weltempfänger.

Was folgte, ist hinlänglich bekannt. Werder drehte das Spiel und gewann nach Toren von Rufer (2), Bratseth, Hobsch und Bode noch mit 5:3, schaffte so ein weiteres „Wunder von der Weser“. Bei völlig verrauschtem Empfang bekam ich hiervon allenfalls die Hälfte mit, aber die Freude darüber währte doppelt - und förderte nachhaltig das anschließende Wiederauftauen.

L. Reuter, Scheessel

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Es war vor knapp zwei Jahren. Ich war gerade im Internet bei schuelerVZ ein wenig am „Stalken“, als ich dieses Mädchen sah, die freundlich und sympathisch aussah. Zudem war sie auch großer Werderfan, genauso wie ich. Deshalb addete ich sie einfach mal.

Sie nahm mich zu meiner großen Überraschung an und wir schrieben ein wenig hin und her. Dann kamen wir nach ca. einem Jahr auf die Idee, dass man sich ja mal treffen könnte, um zum Beispiel zum Werdertraining zu gehen, denn dort war ich zu dem Zeitpunkt noch nie gewesen. Das taten wir dann auch.

Meine Eltern wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ich mich mit einer „Internetbekanntschaft“ treffen wollte, denn ich sagte ihnen, ich treffe mich mit einer alten Bekannten. Zusammen mit zwei Freunden von meiner „Internetbekanntschaft“ ging es dann zum Training, am 5.8.2009.

Der Tag war sehr spannend. Viele Fotos und Autogramme von den Spielern machten den letzten Ferientag noch einmal zum Höhepunkt. Nach diesem Trainingsbesuch war nichts mehr wie es einmal war. Ich und meine heutige gute Freundin machten so viel es ging zusammen.

Egal ob es weitere Trainingsbesuche waren, ob wir zusammen Spiele im Weserstadion in der Ostkurve oder auswärts ansahen, ob es zu Testspielen ging, wir Werder-Wochenenden machten oder ob wir uns so einfach so trafen und was unternahmen - immer und überall war Werder ein Thema und von großer Bedeutung.

Ich kann von Glück reden, dass ich eine so gute Freundin gefunden habe, die mit mir mein „Werderleben“ lebt. Heute kann mit da keiner sagen, dass Werder nicht miteinander verbindet…

Jessica Borchers, Bremen

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Zwischen den Hansestädten Rostock und Bremen besteht seit 1987 eineStädte partnerschaft. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1989 bildete sich im Rahmen der Städtepatenschaft eine Verbindung zwischen einem Rostocker- und einem Bremer Stammtisch. Im Jahre 1990 erfolgte der erste Besuch der Bremer in Rostock und das zweite Treffen in Rostock fand an einem Wochenende im März 1992 statt.

Der Zufall wollte es, dass der Bundesliga – Spielplan an diesem Wochenende, genauer am Samstag, den 21.März die Begegnung Hansa Rostock gegen den SV Werder angesetzt hatte.

Für zwei Werder – Fans stand fest, das Besuchsprogramm wird um den Punkt „Bundesligas piel“ erweitert. So geschah es. Unser Gastgeber fuhr uns zum Ostsee – Stadion.

Nach über 90 Minuten im nasskalten Wetter und einer Leistung des SV Werder, die auch nicht zum Einheizen beitrug(das Spiel endete 0: 0), wollten wir uns im Stadioninneren aufwärmen.

Dort kontrollierte ein Ordner die Berechtigung zum Betreten der Stadion-Gaststätte, die wir nicht besaßen. Egal.Uns war k alt und wir hatten Durst. Also gingen wir entschlossen und selbstbewusst auf den Ordnungsdienst zu und der ließ uns ohne Kontrolle vorbei.

Wie groß war unsere Überraschung als wir feststellten, dass wir uns nicht in der Gaststätte, sondern im VIP-Raum befanden. Gerne nutzten wir die Gelegenheit, uns kostenlos mit Speisen und Getränken am Büfett zu versorgen. Wir genossen den Aufenthalt, zumal wir auch nicht auf eine Legitimation angesprochen wurden.

Als wir aufgewärmt und gut gestärkt den VIP-Bereichverließen, bemerkten wir im Vor raum den Präsidenten des SV Werder, Herrn Dr. Böhmert. Da sich offensichtlich nie mand um ihn kümmerte und er wohl keinen Zugang zum VIP-Raum erhalten hatte, boten wir ihm (mehr im Scherz) an, ihn vom Büfett zu versorgen. Dr.Böhmert lehnte das Angebot dankend ab.

Wir fragen uns heute noch, ob dem Präsidenten des SV Werder tatsächlich der Zugang zum VIP-Raum verwehrt wurde, während zwei Fans problemlos Zutritt bekamen?

Kurt Göcke und Peter Tamminga , Delmenhorst

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Der 28. Juli 1994 war ein heißer Tag, einer der heißesten des Jahres. Werders Profis bereiteten sich beim Fiat-Cup auf die bevorstehende Bundesliga-Saison vor. Im Kurt-Wabbel-Stadion in Halle an der Saale hieß der Gegner im Halbfinale Fenerbahce Istanbul. Wir Journalisten suchten in den Minuten vor dem Spiel im Presseraum Schutz vor der sengenden Hitze. Die Spieler hatten eine heiße Nacht hinter sich, im wahrsten Sinne des Wortes.

In dem Hotel, das Spielern und Offiziellen als Quartier diente, herrschte tropisches Klima, einige der Profis begaben sich nächtens mit ihrem Bettzeug auf Wanderschaft durch die Hotelflure, auf der Suche nach einer Ecke mit erträglichen Temperaturen. 30 Minuten vor Spielbeginn saßen wir also im Kreis der Kollegen in diesem kleinen Raum, der unmittelbar hinter dem Kabinentrakt gelegen war, als wir das Klacken der Stollenschuhe auf dem Fliesenboden vor den Spielerkabinen hörten - die Jungs waren auf dem Weg nach draußen, zum Warmmachen.

Doch was war das? Ein deutliches Klack-klack näherte sich unserer schattigen Laube. Dann öffnete sich die Tür einen Spalt weit – und herein schaute der Kopf von Mario Basler. „Habt Ihr’n Bier hier?“ fragte Werders Mittelfeld-As. Ich öffnete den Kühlschrank, in dem sich genau eine Flasche Bier befand und reichte das wertvolle Stück herüber – „bitte schön“. Basler bedankte sich brav: „Hättet Ihr Lust, da draußen zu schwitzen?“ Nein, hätten wir nicht. In der Folge kamen wir ins Plaudern. Wer denn wohl  Mannschaftskapitän werden sollte, wollten wir wissen. „Isch könnt mir das vorstelle“, meinte der Mario, „aber wahrscheinlisch guckt sisch de Otto ne Annnere aus“, ahnte Basler und nahm noch einen Schluck.

Nach einer erholsamen Viertelstunde war die Flasche leer, dann signalisierte das Klack-klack der Stollenschuhe die Rückkehr der Mannschaftskameraden zur Kabine. Nur noch fünf Minuten bis zum Anpfiff. „Tschüss Jungs“, sagte der Mario zum Abschied, „isch muss jetzt arbeite“ - und verließ wohlgelaunt den Raum mit dem nunmehr leeren Kühlschrank.

Friedrich Caron-Bleiker

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Meine Werder-Geschichte ist brandneu und ich finde sie irre. Zum Fußballenthusiasmus bin ich erst spät über meinen kickenden Enkelsohn gekommen und seit dem Double-Jahr Werder-Fan. Total! (Klose). Am Montag vor der Champions-League-Qualifikation gegen Genua flogen mein Mann und ich nach Riga und testeten dort sofort den Hotelfernseher, der SAT1 aber nicht bot. Auf der Suche nach einer Sportbar wurden wir am Dienstag (24.8.10) fündig. In einer schmalen Gasse stand auf einem Schild: Samp. vs Werder, 21.45.

Begrüßt wurden wir abends dort am Eingang von einer lächelnden Schönen, nur in rosa Dessous auf Stöckelschuhen. Etwas verwunderlich. Drinnen schwirrte ab und zu eine andere im schwarzen Hemdchen und Strumpfband vorbei. Schon komisch. Hier sprach man Russisch.

Nachdem endlich von Eishockey auf Fußball mit russischem Kommentator umgestellt worden war, vergaßen wir das Umfeld. Das erlösende Tor von Rosenberg in der Nachspielzeit wurde von mir laut bejubelt und das andere Publikum jubelte fröhlich mit. Da ich etwas Russisch spreche, konnte ich Auskunft über unseren Werder-Hintergrund geben.

Gerade als die Spannung in der Verlängerung besonders groß war, bemerkte ich durchs Fenster ein Polizeiauto mit Blaulicht und gleich darauf stürmten ein paar Polizisten irgendwohin. Eine Razzia? Am Ende des Werder-Krimis gratulierte uns der muskelbepackte Chef des Ladens herzlich. Wann die Polizei wieder verschwunden war, haben wir bei all der Aufregung nicht mitbekommen. In diesem außergewöhnlichen Ambiente Werders Weiterkommen erlebt zu haben, das war schon verrückt.

Heide Fritzsch, Fischerhude

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Es war der 19. Mai 1990. Siegessicher fuhr ich mit fünf Freunden nach Berlin zum DFB-Pokal-Finale Werder gegen den 1. FC Kaiserslautern. Schließlich hatten die Grün-Weißen in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zuhause die Lauterer 4:0 geschlagen und in der Pfalz ein 2:2 erreicht.

Vor dem Spiel nutzten wir die Gelegenheit, uns „Ostberlin“ anzuschauen. Auf der „Straße des 17. Juni“ ging es durch das Brandenburger Tor auf die „Ostberliner“ Prachtstraße „Unter den Linden“ vorbei an Staatsbibliothek, Humboldt-Universität, Staatsoper und Kronprinzenpalais bis zum „Palast der Republik“.

Auf der Rückseite dieses imposant hässlichen Palastes kamen wir auf die Straße „Werderscher Markt“, die wir zurück in Richtung Brandenburger Tor gingen. An einer Weggabelung traf uns eine böse Vorahnung in Form zweier Straßenschilder an einem Laternenpfahl: Die „Werderstraße“ stieß auf die „Niederlagstraße“.

Purer Zufall oder böses Omen? Unsere Siegeszuversicht bekam einen ersten Dämpfer. Im mit 76.391 Zuschauern ausverkauften Olympiastadion wurde es dann zur Gewissheit. Bereits nach 30 Minuten lag Werder durch Tore von Bruno Labbadia (2) und Stefan Kuntz fast hoffnungslos mit 0:3 zurück. Bei Halbzeit waren wir so deprimiert, dass wir, falls in den ersten zehn Minuten der 2. Halbzeit kein Tor für Werder fallen sollte, das Stadion verlassen wollten. Wir blieben: Frank Neubarth schoss das 1:3 und Manni Burgsmüller in der 72. Minute das 2:3. Hoffnung keimte auf. Doch trotz zahlreicher Chancen schaffte Werder nicht mehr den Ausgleich.

Ich habe danach fast alle DFB-Pokal-Finale in Berlin mit Werderbeteiligung besucht, bin aber nie mehr auch nur in die Nähe dieser vermaledeiten Straßengabelung gegangen.

Hans-Joachim Genzmer, Bremen

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