"taz"-Interview "Es gibt zu wenig Akzeptanz für Fankultur"

Die Bremer Polizei hatte wegen einer Fan-Choreografie Anzeige gestellt - nun äußerte sich ein an der Kurvenshow beteiligter Ultra im Interview mit der "taz" zu den Vorwürfen.
26.05.2017, 10:28
Lesedauer: 1 Min
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Die Bremer Polizei hatte wegen einer Fan-Choreografie Anzeige gestellt - nun äußerte sich ein an der Kurvenshow beteiligter Ultra im Interview mit der "taz" zu den Vorwürfen.

Pico Singer (Name von der "taz"-Redaktion geändert), Mitglied der antifaschistischen Ultragruppe "Cerlce d'Amis", sagt darin: "Es ist wirklich lächerlich, daraus eine Strafverfolgung zu machen." Die Vorwürfe seien haltlos und unbegründet. Das Logo, um das es gehe, sei lediglich das Gruppensymbol seiner Gruppe.

Als mögliche Gründe für die Anzeige nennt er "zu wenig Akzeptanz für Fankultur" und sagt: "In Bremen gibt es seit Längerem eine deutlich verschärfte Gangart gegenüber Ultras. Der Innensenator Ulrich Mäurer setzt auf Konfrontation." Ultras in Bremen hätten in den letzten 15 Jahren Hooligans und Nazis aus dem Stadion verdrängt "und damit auch für weniger Gewalt gesorgt".

Das ganze Interview lesen Sie hier. (kmu)

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