Eintracht Frankfurt - Werder Bremen Frankfurter Personalsorgen werden geringer

Frankfurt am Main/Bremen. Eintracht Frankfurts Trainer Christoph Daum hofft bei seiner Heimpremiere am Freitagabend (ab 20.30 Uhr im Liveticker) gegen Werder Bremen auf den Einsatz von Pirmin Schwegler. "Auch Benjamin Köhler macht Fortschritte", so Daum am Mittwoch.
06.04.2011, 17:15
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Frankfurt am Main/Bremen. Eintracht Frankfurts Trainer Christoph Daum hofft bei seiner Heimpremiere am Freitagabend (ab 20.30 Uhr im Liveticker) gegen Werder Bremen auf den Einsatz von Pirmin Schwegler und den Gewinn eines Punktes. "Ich hoffe, dass Schwegler dabei sein kann. Auch Benjamin Köhler macht Fortschritte", sagte Daum am Mittwoch.

Beide Leistungsträger hatten am vergangenen Sonntag beim 1:1 in Wolfsburg verletzt gefehlt. Nicht zur Verfügung steht Mittelfeldspieler Patrick Ochs, der nach der fünften Gelben Karte gesperrt ist.

Gegen Werderwill die Eintracht mindestens einen Punkt holen und damit einen weiteren Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. Der Respekt vor den Bremern, die als Tabellenzwölfter mit 33 Zählern knapp vor den Hessen (32) stehen, ist groß.

" Werderhat da unten eigentlich nichts verloren. Sie haben jetzt offenbar die Kurve bekommen und sind auf einem sehr guten Weg", lobte Daum den seit fünf Spielen ungeschlagenen Konkurrenten. "Ich erwarte nicht, dass wir Bremen gegen die Wand spielen", wird Daum auf der Internetseite von Eintracht Frankfurt zitiert. "Wenn das alles stimmt, können wir aus einem Punkt auch drei Punkte machen."

In dieser Woche setzt der neue Coach der Hessen auf "Geheimtraining". Deswegen ist Fans der Zugang zum Trainingsgelände nicht erlaubt. "Es bringt nur Vorteile für die Mannschaft. Denn ein Geheimtraining schafft eine ganz andere Atmosphäre. Wir können so Dinge mehrmals wiederholen, alle sind konzentrierter", sagte Daum.

Ob Werder-Stürmer Claudio Pizarro rechtzeitig fit wird, steht noch nicht fest. "Pizarro ist ein absolutes Schlitzohr. Ich gehe davon aus, dass er spielen wird, was die Aufgabe für uns nicht leichter macht", sagte der Eintracht-Trainer. (dpa/sto)

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