Werder-Frauen wollen Zweitliga-Titel Aufholjagd beginnt in Cloppenburg

Es geht wieder los für Werders Fußballerinnen in der 2. Bundesliga Nord. Und für Marie-Louise Eta geht es gleich zum alten Verein. „Ich freue mich auf das Spiel“, sagt die Mittelfeldspielerin vor dem Auftakt beim BV Cloppenburg.
15.02.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Stefan Freye

Es geht wieder los für Werders Fußballerinnen in der 2. Bundesliga Nord. Und für Marie-Louise Eta geht es gleich zum alten Verein. „Ich freue mich auf das Spiel“, sagt die Mittelfeldspielerin vor dem Auftakt beim BV Cloppenburg (heute, 14 Uhr).

Viele nette Menschen habe sie kennengelernt in den zwei Jahren beim BVC, zudem herrsche eine tolle Atmosphäre im Stadion. Unterm Strich, daran lässt Eta keinen Zweifel, geht es für Werder heute aber um drei gewöhnliche Punkte: „Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt.“

Lange hatte ihre Mannschaft die Liga angeführt, im Herbst noch schien Werder auf einem guten Weg zur Übermannschaft der Liga. Nur wenig später kassierte die Elf allerdings ein paar unerwartete Punktverluste, und deshalb zogen der 1. FC Lübars und der SV Meppen vorbei. „Es sind zurzeit fünf Teams oben dabei, die sich die Punkte gegenseitig wegnehmen. Da kann also noch ganz viel passieren, es bleibt bis zum Schluss spannend“, sagt Marie-Louise Eta. Für sie ist aber auch klar, wer am Ende ganz oben stehen sollte: „Wir waren schon einmal Tabellenführer, und da wollen wir wieder hin“.

Die erste Hürde auf dem Weg dorthin heißt Cloppenburg. Allerdings scheint nicht ganz klar zu sein, wie hoch sie liegt. Denn der Bundesliga-Absteiger konnte seiner Rolle als Mitfavorit bislang nicht gerecht werden. Neben Eta hatten vor der Saison noch andere Leistungsträgerinnen das Team verlassen. Gerade zwölf Punkte gewann der neuformierte BVC in seinen zehn Partien, zu mehr als Platz acht reichte das nicht. Die Bremerinnen reisen dagegen mit der Empfehlung eines 7:2-Testspielerfolgs gegen den 1. FC Köln, immerhin ungeschlagener Spitzenreiter der Süd-Staffel, nach Cloppenburg. „Dieser letzte Test war noch einmal enorm wichtig“, sagt Eta. Das Spiel habe Werder aber nur dank großer Effektivität so klar gewonnen.

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