Frauen-Bundesliga Werder schlägt sich in Köln selbst

Wieder gut gespielt, aber noch immer kein Spiel gewonnen: Das ist die Realität der Werder-Frauen in der Bundesliga. Am Sonntag kassierten sie eine kuriose, weil unverdiente Niederlage in Köln...
23.10.2022, 18:47
Lesedauer: 2 Min
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Werder schlägt sich in Köln selbst
Von Jean-Julien Beer

Zu den Kuriositäten beim 1. FC Köln gehört, dass die Spielerinnen der Frauen-Bundesligamannschaft im Rheinland häufig „Geißböckinnen“ genannt werden, obwohl es solche Tiere nicht gibt. Die Geißen, müsste es eigentlich heißen. Zu den Kuriositäten beim SV Werder gehört, dass die Frauen-Mannschaft offenbar eine Allergie gegen das Toreschießen entwickelt hat. Beim direkten Duell am Sonntag vergab Werder eine Vielzahl guter Torchancen. Ob Nina Lührßen, Maja Sternad oder Lina Hausicke – der Ball ging nicht rein. Auf der anderen Seite mussten sich die Kölnerinnen nicht groß mühen, denn das nahm Werder ihnen ab: Statt den Ball im Strafraum wegzuhauen, luden Torhüterin Anneke Borbe und Hausicke die Gegnerinnen zum Torschuss ein, was Jana Beuschlein dankend annahm und nach 18 Minuten zur völlig unverdienten Führung traf.

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