Werder Bremen Machtwort von Allofs: Niemeyer muss bleiben

Bremen. Hannover 96 will Peter Niemeyer, der Spieler ist ebenfalls nicht abgeneigt - und muss doch bleiben. Werder-Boss Klaus Allofs erteilte Niemeyers Berater Gerhard Merheim am Montag eine klare Absage in Sachen Vereinswechsel.
12.01.2010, 09:49
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Machtwort von Allofs: Niemeyer muss bleiben
Von Marc Hagedorn

Bremen. Es hätte so schön gepasst: Peter Niemeyer zu Hannover 96. Die Niedersachsen suchen einen defensiven Mittelfeldspieler, der zur Not auch in der Innenverteidigung aushelfen kann. Kann Niemeyer beides. Außerdem möchte der Spieler mehr spielen, als er das zuletzt bei Werder getan hat.

„Ich habe in der vergangenen Rückrunde Blut geleckt“, sagte Niemeyeram Montag. Bis zur Jahresmitte war der 26-Jährige relativ regelmäßig zum Einsatz gekommen, in der abgelaufenen Hinrunde lief es dann nicht mehr so gut. Niemeyer: „Deshalb muss man zumindest darüber nachdenken, wenn sich eine solche Möglichkeit innerhalb der Bundesliga ergibt.“

Gemeinsam mit seinem Berater Gerhard Merheim hat Niemeyerdas auch getan. Woraufhin Merheim am Montag zum Telefon griff, Werder-Boss Klaus Allofs anrief – und sich eine Absage einhandelte. Merheim: „Es hieß, Peter sei für Werder ein wichtiger Spieler und werde noch gebraucht.“ Die Bremer sind noch in allen drei Wettbewerben dabei.

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