Fußball-Spruch des Jahres

Nouri und Delaney unter den Top vier

Alexander Nouri und Thomas Delaney haben es unter die Top vier geschafft. Ihre Konkurrenten bei der Wahl zum Fußball-Spruch des Jahres sind Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel und die Schalker Fans.
09.10.2017, 18:49
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Von (dpa/mw)
Nouri und Delaney unter den Top vier

Werder-Coach Alexander Nouri und sein Spieler Thomas Delaney (r.).

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Am 20. Oktober stimmen die Besucher der Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises ab, wer im Vorjahr den besten Fußball-Spruch gebracht hat. Eine 14-köpfige Jury hat vorab diese vier Kandidaten ausgewählt: Werder-Coach Alexander Nouri hatte auf die Frage zur Chance auf einen Europacup-Platz erklärt: „Ich habe nichts gegen das Wort Europa. Ich bin ja nicht die AfD.“ Der Bremer Mittelfeldspieler Thomas Delaney hatte nach seinem Dreierpack beim 5:2 in Freiburg erklärt: „Nein, den Ball habe ich nicht mitgenommen. Ich muss jetzt erst einmal schauen, ob mein Wikipedia-Eintrag auf dem neuesten Stand ist.“

Thomas Tuchel begründete die Suspendierung von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang für das Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon mit den Worten: „Wenn konsequent, dann konsequent konsequent.“ Und die Schalker Fans sorgten beim letzten Saisonspiel in Ingolstadt mit einem Banner für Aufsehen, auf dem stand: „Wir danken der Mannschaft, dass sie uns auch in dieser Saison so zahlreich hinterhergereist ist.“

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Der seit 2006 vergebene Preis ist mit 5000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck dotiert. Im Vorjahr gewann Kölns Trainer Peter Stöger, der nach dem Handtor des Hannoveraners Leon Andreasen gegen Köln gesagt hatte: „Ich habe dem Linienrichter meine Brille angeboten. Aber auch das hat er nicht gesehen.“

Anfangs waren diese elf Sprüche nominiert, ehe sich die Jury auf vier Top-Kandidaten festlegte:

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