Vertragspoker bei Werder Bremen Allofs rät Pizarro von Bayern ab

Bremen. Unter all den offenen Vertragsfragen gilt die Zukuft von Claudio Pizarro bei Werder Bremen als eine Art Königsfrage. "Bayern ist nicht der ideale Club für Claudio Pizarro", wird Werder-Boss Klaus Allofs in einem Interview zitiert.
19.04.2012, 09:43
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. Was passiert mit Claudio Pizarro? Unter all den offenen Vertragsfragen gilt das als eine Art Königsfrage. Der Stürmer selbst blockt Nachfragen derzeit ab, Werder-Chef Klaus Allofs wurde gestern von der „Sportbild“ zitiert.

„Bayern ist nicht der ideale Club für Claudio Pizarro“, sagt er dort. Anders als in Bremen würde Pizarro in München keine Schlüsselrolle einnehmen. Pizarro soll Ende März von seinem Kündigungsrecht zum Saisonende Gebrauch gemacht haben, unter anderen sollen auch die Bayern Interesse zeigen.

„Ich glaube, dass eine Qualifikation oder Nicht-Qualifikation nicht die entscheidende Rolle für Pizarro spielen wird“, wird Allofsin dem Magazin zitiert. Sollten die Bayern Pizarro allerdings tatsächlich ein ernsthaftes Angebot vorlegen, dann hätte Werder dagegen „wirtschaftlich betrachtet keine Chance“. Der Peruaner war bereits vor elf Jahren von Bremen nach München gewechselt und hatte dort bis 2007 gespielt. Nach einer mäßig erfolgreichen Zeit beim FC Chelsea kehrte er 2008 nach Bremen zurück. (wk)

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