Vor Werders Heimspiel gegen Freiburg Arnautovic ist zurück

Bremen. Vor dem Heimspiel gegen Freiburg droht Werder Bremen erstmals in dieser Saison der Ausfall von Abwehrchef Sokratis. Marko Arnautovic steht derweil wieder auf dem Trainingsplatz - und sein Transfer nach Kiew bleibt ein heißes Gerücht.
14.02.2013, 12:58
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. Vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonnabend (15.30 Uhr im Liveticker und Liveblog) hofft Werder-Trainer Thomas Schaaf auf eine entspanntere Personalsituation. Während bei einem Trio berechtigte Hoffnung besteht, muss Sokratis weiterhin pausieren.

"Vielleicht steht er uns ja am Freitag wieder zur Verfügung, aber danach sieht es im Moment nicht aus", sagte Schaaf am Donnerstag über seinen Abwehrchef. Sokratis habe weiterhin Fieber und könne nicht trainieren. Der Grieche hat in der laufenden Saison noch kein Pflichtspiel verpasst und stand immer in Werders Startelds. Zuletzt war er in ausgesprochen guter Form - sein Ausfall wäre bitter für Bremen.

Immerhin konnte sich Schaaf im Nachmittags-Training über drei Rückkehrer freuen. Das Österreich-Trio Zlatko Junuzovic, Marko Arnautovic und Sebastian Prödl stand wieder auf dem Rasen. Nach der Einheit gaben sich alle drei zuversichtlich, gegen Freiburg dabei sein zu können. Prödl, der zuletzt wegen einer Erkältung pausieren musste, könnte im Ernstfall Sokratis in der Innenverteidigung ersetzen.

Für Theo Gebre Selassie kommt das Freiburg definitiv zu früh. Der Tscheche kann nach seiner Hand-Operation noch nicht wieder trainieren - die Schwellung der Hand ist noch zu groß, der 26-Jährige kann aktuell keine Schiene tragen. Sicher fehlen werden am Sonnabend auch die länger verletzten Philipp Bargfrede und Niclas Füllkrug.

Keinen neuen Stand gibt es am Donnerstag in Sachen Arnautovic. Trainer Schaaf und der neue Sportdirektor Thomas Eichin versicherten beide, nichts von einem Angebot aus Kiew zu wissen. "Wir wollen Marko in Bremen halten und mit ihm verlängern", sagte Eichin. Das sind auch Schaafs Pläne, doch fügt der Trainer noch hinzu: "Wie sich das entwickelt, werden wir sehen."

Der Spieler selber äußerte sich gegenüber Medienvertretern ebenfalls, allerdings sagte er dabei wenig. Er gehe davon daus, dass es irgendwo ein Angebot gegeben habe, wisse davon aber auch nicht mehr - mit ihm habe niemand gesprochen. (bb)

Mehr zu den Transfergerüchten um Marko Arnautovic lesen Sie am Freitag im WESER-KURIER.

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