Stimmen zum Remis in Frankfurt Baumann: „Wir haben Moral bewiesen“

Bei Werder waren sie größtenteils zufrieden mit dem Unentschieden. Auf Frankfurter Seite haderten sie dagegen eher mit dem Ergebnis. Die Stimmen zum Spiel.
06.10.2019, 22:05
Lesedauer: 1 Min
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Von (wkf)

Florian Kohfeldt

„Wir haben ein schönes Fußballspiel gesehen, nicht das beste meiner Mannschaft, aber für den neutralen Zuschauer war es ein gutes Spiel. In der ersten Halbzeit fand ich uns gut. Frankfurt hat versucht, uns zu überrollen. Wir haben gut dagegen gehalten und hatten strukturierte Aktionen nach vorne. In der zweiten Halbzeit waren wir einen Tick zu passiv, standen zu tief, haben die Leute nicht mehr richtig angelaufen.“

Frank Baumann

„Wir haben Moral bewiesen, gefightet und sind als Team zurückgekommen. Außerdem haben wir unzählige Ecken gut verteidigt. Wir wissen, dass wir definitiv besser spielen können, aber letztlich ist es ein wichtiger Punktgewinn gegen eine richtig gute Mannschaft.“

Josh Sargent

"Wir haben nicht so gespielt, wie wir wollten. Aber am Ende haben wir einen Punkt mitgenommen, das ist das Wichtigste.“

Milos Veljkovic

„Ich hatte nur wenige Einheiten, umso wichtiger war dieses Spiel für mich. Es war extrem intensiv und auch nicht einfach, weil wir viele lange Bälle spielen mussten. Das war nicht der Plan. Das 2:2 ist okay.“

Leonardo Bittencourt

„Das kann man Kampfspiel nennen. Wir haben besonders in der zweiten Hälfte einiges vermissen lassen, für das wir stehen. Den Punkt nehme ich sehr gerne mit, aber es wäre mehr drin gewesen. Zufrieden sind wir nicht.“

Frankfurts Trainer Adi Hütter

„In der zweiten Halbzeit war es Einbahnstraßenfußball, wir hätten den Sieg verdient gehabt. Großes Kompliment an meine Mannschaft, die drei Tage nach dem Spiel in Portugal auch physisch stark war. Es war für mich das stärkste Spiel in dieser Saison. Mit 13 Punkten hätten wir oben anklopfen können, aber den Punkt nehmen wir gerne mit.“

Frankfurts Makoto Hasebe

„Wenn wir in der 88. Minute das 2:1 machen, müssen wir das Spiel eigentlich gewinnen. Es ist sehr schade, dass es am Ende nicht gereicht hat. Wir wollten einen Sieg einfahren und waren die bessere Mannschaft. Beim langen Ball vor dem 2:2 müssen wir besser verteidigen. Dann habe ich mich im Zweikampf verschätzt, das tut mir sehr leid für die Mannschaft.“

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