Bartels bei „Werder.de“

„Bin guter Dinge, dass ich mich zurückkämpfen kann“

Fin Bartels hat im Gespräch mit „Werder.de“ über seine langwierige Verletzung und den Kampf ums Comeback gesprochen. Der Stürmer erklärt auch, was für ihn besonders schwierig war.
11.01.2019, 10:35
Lesedauer: 1 Min
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Von mw
„Bin guter Dinge, dass ich mich zurückkämpfen kann“
nordphoto

Seit Dezember 2017 hat Fin Bartels wegen eines Achillessehnenrisses kein Spiel mehr für Werder absolviert. Im Trainingslager in Südafrika arbeitet der Stürmer an seinem Comeback, nahm auch erstmals wieder am Mannschaftstraining teil. Im Gespräch mit „Werder.de“ spricht er über seinen derzeitigen Fitnessstand.

„Natürlich muss ich mich etwas an die Gegebenheiten und den Untergrund anpassen, da braucht gerade ein gescholtener Körper etwas länger“, sagt Bartels über den Trainingsplatz in Südafrika. Aber der 31-Jährige kämpft sich langsam heran: „Ich kann peu à peu etwas mehr machen, wenngleich es immer noch sehr viel individuelles Training ist.“

Der Stürmer spricht auch über die mentale Belastung, die sein langer Ausfall mit sich brachte. „Am Anfang war es hart, weil man sich mental erstmal darauf einstellen musste, so lange raus zu sein, aber die richtig harte Zeit kam erst mit den Rückschlägen“, sagt er. Dennoch schaut Bartels positiv in die kommenden Woche: „Ich bin guter Dinge, dass ich mich wieder zurückkämpfen kann.“

Den kompletten Bericht gibt es hier.

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