Mögliche Werder-Startelf Füllkrug kehrt zurück, Veljkovic ist verletzt

Werders nächster Gegner in der Bundesliga heißt RB Leipzig. Mit dieser Startaufstellung könnten die Grün-Weißen dem Tabellen-Fünften gegenübertreten.
12.11.2022, 06:39
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Daniel Cottäus

Der eine hatte die 1:6-Pleite beim FC Bayern München komplett verpasst, der andere war erst zur zweiten Hälfte in die Partie gekommen - während Werder Bremens Heimspiel gegen RB Leipzig (Sonnabend, 15.30 Uhr) werden Niclas Füllkrug und Niklas Stark nun aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder zur Startelf zählen.

Füllkrug und Ducksch wieder auf dem Platz vereint

Füllkrug hat die leichte Rückenprellung, wegen der er in München nicht hatte spielen können, inzwischen auskuriert und brennt als frisch nominierter WM-Fahrer darauf, gegen Leipzig direkt zu zeigen, dass Bundestrainer Hansi Flick genau die richtige Entscheidung getroffen hat. "Ich möchte ein gutes Spiel machen", betonte der 29-Jährige, der die WM erst nach dem Schlusspfiff wieder als Gedanken in seinem Kopf zulassen will: "Vorher versuche ich, alles so zu machen wie sonst auch und die ganze Sache nicht allzu sehr zu thematisieren." Neben Füllkrug ist Marvin Ducksch auch gegen Leipzig in Werders Startelf gesetzt. 

Defensiv-Chef fehlt

In der Dreierkette müssen die Bremer derweil auf Milos Veljkovic verzichten, der sich mit Problemen an der Achillessehne plagt, aber dennoch am Freitag in Serbiens WM-Kader berufen wurde. Für den 27-Jährigen wird Niklas Stark zu seinem sechsten Startelfeinsatz in der laufenden Saison kommen und an der Seite von Amos Pieper und Kapitän Marco Friedl die Dreierkette vor Torhüter Jiri Pavlenka bilden. Auf den beiden Außenbahnen führt einmal mehr kein Weg an Mitchell Weiser (rechts) und Anthony Jung (links) vorbei. 

Lesen Sie auch

Spannend ist die Frage, wie Werders Cheftrainer Ole Werner sein Mittelfeld gegen Leipzig besetzt. In den Duellen mit ähnlich spielstarken Gegnern wie Leverkusen, Gladbach, Hoffenheim und zuletzt auch Bayern hatte der Coach stets auf den defensiv denkenden Ilia Gruev als Achter gesetzt und Christian Groß dafür auf die Sechs gestellt. Weil der Routinier in München (wie viele seiner Teamkollegen auch) aber große Probleme mit dem hohen Tempo des Gegners hatte, ist es vorstellbar, dass Gruev gegen Leipzig nun wieder die Sechserrolle bekleidet und Romano Schmid als zweiter Achter neben Leonardo Bittencourt in die Anfangsformation rückt.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+