Friedl und Augustinsson gegen Gladbach dabei

Werder zittert noch um Vogt

Werder will den Schwung aus dem wichtigen 1:0-Sieg in Freiburg mitnehmen ins Abendspiel am Dienstag gegen Mönchengladbach. Personell gibt es vorher gute und weniger gute Nachrichten aus dem Kader.
25.05.2020, 10:15
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Von wkf
Werder zittert noch um Vogt

Sein Einsatz gegen Mönchengladbach ist noch offen: Werders Führungsspieler Kevin Vogt.

nordphoto

Für Werders Trainer Florian Kohfeldt gibt es mit Blick auf die Startelf fürs Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Dienstag, 20.30 Uhr, live bei Sky) noch ein großes Fragezeichen - und das betrifft Führungsspieler Kevin Vogt. Nach dessen in Freiburg erlittener Hüftprellung müsse man „weiter abwarten“, ob Vogt gegen Gladbach spielen könne, sagte Kohfeldt am Montag. „Es gibt die Tendenz, dass er es schafft. Aber es ist nicht sicher.“

Besser sieht es bei Marco Friedl aus, der sich in Freiburg am Oberschenkel verletzte. Obwohl es anfangs gerade bei ihm gar nicht gut aussah, steht er gegen die Borussia schon wieder zur Verfügung. Auch Ludwig Augustinsson steht diesmal im Kader. Der Außenverteidiger verpasste die bisherigen Geisterspiele gegen Leverkusen und Freiburg wegen Oberschenkelproblemen und fühlt sich nun wieder bereit.

„Es wird eine sehr schwere Aufgabe gegen Gladbach“, erklärte Kohfeldt, „aber wir haben auf nichts zu warten. Wir müssen weiter punkten. Es sind noch acht Finals für uns bis Saisonende.“

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