Ergebnis der Auslosung am Sonntagabend DFB-Pokal: Werder trifft im Viertelfinale auf Regensburg

Im Viertelfinale des DFB-Pokals muss der SV Werder Bremen beim bayerischen Zweitligisten SSV Jahn Regensburg antreten. Das hat die Auslosung am Sonntagabend ergeben.
07.02.2021, 19:27
Lesedauer: 1 Min
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Von Daniel Cottäus und Marius Winkelmann

Eine längere Auswärtsfahrt war nicht mehr im Topf – und dennoch dürfte Werder Bremen mit dem Los sehr gut leben können: Im Viertelfinale des DFB-Pokals muss die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt beim bayerischen Zweitligisten SSV Jahn Regensburg antreten. Das hat die Auslosung am Sonntagabend ergeben. Ausgetragen wird die Runde der letzten acht Mannschaften in drei Wochen am 2. und 3. März.

„Jahn Regensburg hat in den letzten Runden gezeigt, dass sie über eine unglaubliche Moral verfügen. Sie sind eine Mannschaft, die nie aufhört. Gegen Köln haben sie einen 0:2-Rückstand gegen einen Bundesligisten aufgeholt - das sollte Warnung genug sein. Wir freuen uns auf das Spiel in Regensburg und wollen ins Pokal-Halbfinale einziehen“, sagte Trainer Florian Kohfeldt über den Tabellenelften der zweiten Liga, der für die Bremer in dieser Pokalsaison bereits der dritte Gegner in Folge aus dem Unterhaus ist. Nach dem Erfolg über Regionalligist Jena (2:0) setzte sich die Mannschaft gegen Hannover 96 (3:0) und Greuther Fürth (2:0) durch. Regensburg warf bisher Kaiserslautern (5:4), Wehen Wiesbaden (4:2) sowie den 1. FC Köln (6:5) aus dem Wettbewerb – allesamt nach Elfmeterschießen.

„Wir hätten natürlich lieber wie in den letzten beiden Runden ein Heimspiel gehabt, aber wir nehmen es, wie es kommt. Wir werden Jahn Regensburg nicht unterschätzen, aber natürlich ist das Weiterkommen unser Ziel“, kommentierte Sportchef Frank Baumann das Los.

Im DFB-Pokal standen sich Werder und Regensburg übrigens schon einmal gegenüber. In der Saison 2004/2005 setzten sich die Grün-Weißen als Titelverteidiger in der ersten Runde auswärts mit 2:0 durch. Die Tore schossen damals Johan Micoud und Ivan Klasnic. Wenn es nun zum neuerlichen Vergleich kommt, treffen die Bremer übrigens auf einen guten Bekannten: Verteidiger Jan-Niklas Beste ist noch bis Sommer 2022 von Werder an Regensburg ausgeliehen.

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