Kommentar zum Stuttgart-Heimspiel Entgegen der Vorzeichen

Werder geht gestärkt aus der Jubiläumswoche hervor. Nun gilt es gegen Stuttgart, sich nicht – wie in der Hinrunde – zurückwerfen zu lassen. Ein Kommentar von Mein-Werder-Redakteurin Kea Müttel.
22.02.2019, 19:00
Lesedauer: 1 Min
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Entgegen der Vorzeichen
Von Kea Müttel

1:2 – das Hinspiel gegen Stuttgart hatten die Werderaner am sechsten Spieltag dieser Saison verloren. Und das, obwohl sie vorher einen Lauf hatten, in den ersten fünf Partien dieser Spielzeit keine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Nun hat Werder die Chance, das Hinspiel vergessen zu machen – obwohl die Vorzeichen ähnlich sind.

Werder war vor dem vergangenen Spiel gegen den VfB Dritter – die Stuttgarter lagen auf dem vorletzten Platz. Inzwischen ist Werder auf den zehnten Platz zurückgefallen, der VfB einen Platz nach oben geklettert. Dennoch ist die Situation vergleichbar: Werder hat nach der erfolgreichen Jubiläumswoche neues Selbstbewusstsein getankt und Stuttgart die letzten beiden Partien deutlich verloren.

Nun gilt es für die Werderaner, sich den Auftrieb nicht wieder von einer Mannschaft aus dem unteren Tabellenbereich nehmen zu lassen. Die Einstellung muss die gleiche bleiben – egal ob gegen Dortmund oder gegen Stuttgart.

Und um weiterhin von Europa zu träumen, darf sich das Hinspiel nicht wiederholen.

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