Kohfeldts zweite Leidenschaft Tennis

„Ich bin schon ein wenig süchtig“

Florian Kohfeldt spricht in der Kampagne „Unser Tennis“ vom Deutschen Tennis-Bund (DTB) über seine zweite Leidenschaft. Der Werder-Coach erzählt, was er an der Sportart spannend findet und wie oft er spielt.
26.10.2018, 15:45
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Von mw
„Ich bin schon ein wenig süchtig“
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Werder-Coach Florian Kohfeldt spielt Tennis, um abzuschalten. Im Rahmen der Kampagne „Unser Tennis“ des Deutschen Tennis-Bundes hat er ein Interview zu seiner zweiten Leidenschaft gegeben. Darin erzählt er unter anderem, wie oft er auf dem Court anzutreffen ist. „So häufig, wie es Job und familiäre Verpflichtungen zulassen. Ich versuche, ein- bis zweimal die Woche auf den Court zu gehen – gerne auch häufiger, wenn es möglich ist. Ich bin tatsächlich ein wenig tennissüchtig“, sagt Kohfeldt.

Der Werder-Coach erklärt, was er an der Sportart so spannend findet: „Manchmal führe ich Selbstgespräche auf dem Court. Ich finde, das Faszinierende am Tennis ist, dass man immer gegen einen Gegner und zudem gegen sich selbst kämpft. Für mich als Mannschaftssportler ist dieser Aspekt speziell. Tennis ist für mich ein strategisches Spiel – man kann niemandem die Schuld geben, wenn es nicht läuft. Deshalb rege ich mich gern auch mal über mich selbst auf“, gibt er schmunzelnd zu.

Tennis spielt auch bei Werder eine Rolle, wie Kohfeldt verrät: „Im Trainerteam gibt es einige begeisterte Spieler, Tim Borowski zum Beispiel. Unsere gesamte Athletikabteilung trifft sich regelmäßig auf dem Court, einer unserer Teamärzte ist auch Turnierarzt bei den Gerry Weber Open in Halle.“ Es gebe bei vielen Fußballern eine Affinität zum Tennissport, sagt Kohfeldt. Für sein Team muss er diese Aussage jedoch einschränken: „Bei den Jungs in der Mannschaft allerdings eher weniger. Tennis ist kein Sport, den man im Trainingslager mal nebenbei spielt.“

Zum kompletten Interview geht es hier.

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