Werder-Kolumne Warum in der zweiten Liga nicht alles schlecht ist

Natürlich wäre der Aufstieg für Werder wirtschaftlich wichtig, doch es würde dann auch wieder mehr Niederlagen geben als diese eine nun in Heidenheim, meint Jean-Julien Beer. Man muss sich nur Fürth ansehen...
14.03.2022, 18:04
Lesedauer: 3 Min
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Warum in der zweiten Liga nicht alles schlecht ist
Von Jean-Julien Beer

Jetzt weiß man in Bremen wieder, wie es sich anfühlt, wenn der SV Werder am Wochenende verloren hat. Eine Ewigkeit lag die letzte Niederlage zurück, damals war Olaf Scholz noch nicht Bundeskanzler und Ole Werner noch kein Bremer. Im November unterlag Werder in Kiel mit 1:2. Man muss ein wenig grübeln, wer damals als Trainer auf der Bank saß. Das änderte sich in jenen turbulenten Tagen ja wöchentlich. In Kiel war es Werders U19-Trainer Christian Brand. Der musste den an Corona erkrankten Danijel Zenkovic vertreten, der wiederum am Wochenende zuvor vom aufgeflogenen Markus Anfang übernommen hatte. Bei so vielen personellen Turbulenzen verliert man schnell den Überblick und dann auch so ein Spiel.

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