Kein Gebührenbescheid an die DFL

Werder gegen HSV war doch kein Hochrisikospiel

Die Partie Werder gegen den HSV am Sonnabend wurde im Vorfeld wie immer als Hochrisikospiel eingestuft. Entsprechend viele Polizisten waren vor Ort. Doch kurz vor dem Anpfiff änderte die Polizei ihre Bewertung.
22.09.2021, 15:31
Lesedauer: 1 Min
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Werder gegen HSV war doch kein Hochrisikospiel
Von Ralf Michel

Am Ende doch kein Hochrisikospiel: Die Partie von Werder Bremen gegen den HSV am vergangenen Sonnabend ist kurz vor Beginn des Spiels von der Polizei von einem "Rot-" auf ein "Gelbspiel" herabgestuft worden. In der Farbenlehre der Sicherheitskräfte bedeutet dies, dass nicht mehr davon ausgegangen werden musste, dass es in größerem Umfang zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Fans kommen wird. Und dass deshalb deutlich weniger Polizisten benötigt werden als zuvor angenommen. Dies wiederum dürfte die Deutsche Fußball Liga (DFL) und Werder Bremen freuen. Bleibt ihnen deshalb doch der bereits angekündigte Gebührenbescheid über schätzungsweise 250.000 bis 350.000 Euro erspart. Bei Hochrisiko- oder Rotspielen beteiligt Bremen die DFL an den Kosten für die  zusätzlich benötigten Polizisten.

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