Ex-Werder-Trainer Kohfeldt hofft auf Werder: "Ist klar, wem ich die Daumen drücke"

20 Jahre war Florian Kohfeldt in verschiedenen Rollen für Werder Bremen tätig. Immer noch fühlt sich der heutige Trainer des VfL Wolfsburg seinem Ex-Verein zugehörig, drückt die Daumen für den Wiederaufstieg.
12.05.2022, 16:59
Lesedauer: 1 Min
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Von Daniel Cottäus

Wenn der SV Werder Bremen am Sonntag im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg ab 15.30 Uhr um den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga kämpft, wird auch Florian Kohfeldt vor dem Fernseher ordentlich mitzittern und Daumen drücken. Das hat der Bremer Ex-Trainer nun auf einer Pressekonferenz seines aktuellen Vereins VfL Wolfsburg betont.

"Meine Verbundenheit ist nach wie vor da, das ist kein Geheimnis", sagte Kohfeldt, der insgesamt 20 Jahre lang in verschiedenen Rollen für Werder Bremen tätig gewesen ist, ehe die Zusammenarbeit im Mai 2021 von Vereinsseite aus beendet wurde.

Nach einer 0:2-Niederlage gegen Augsburg am vorletzten Spieltag zogen die Bremer die Reißleine und entließen Kohfeldt, der mit dem Team tief in den Abstiegskampf gerutscht war. Am letzten Spieltag musste Werder dann nach einem 2:4 gegen Gladbach mit Feuerwehrmann Thomas Schaaf an der Außenlinie den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten

Entlassung und Abstieg haben Kohfeldt damals schwer getroffen, Werder, das war für den heute 39-Jährigen immer auch mehr, als nur ein Arbeitgeber. Und deswegen sei es auch vollkommen klar, "wem ich am Sonntagnachmittag die Daumen drücke". Ein einziger Punkt reicht den Bremern schon, und sie wären zurück in der Bundesliga, wo es dann in der neuen Saison zum Wiedersehen mit Florian Kohfeldt kommen würde.

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