Die Stimmen zur 1:3-Niederlage

Kohfeldt: „Wir sollten uns nichts schönreden“

Den Einstieg in die neue Bundesliga-Saison hatten sich die Werder-Profis komplett anders vorgestellt. Panik bricht aber nach der Niederlage gegen Düsseldorf nicht aus. Die Stimmen zum Spiel.
17.08.2019, 18:05
Lesedauer: 1 Min
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Von wkf

Niklas Moisander

„Wir haben gut begonnen, aber nach dem Gegentor hatten wir es schwer. Das 1:2 kommt viel zu schnell. Die Gegentore fallen viel zu einfach, wir verlieren den Ball viel zu leicht. Wir müssen am Mann bleiben und nicht so ruhig daneben stehen. Es war sicherlich kein guter Beginn, aber wir gehen unseren Weg weiter.“

Johannes Eggestein

„Wir müssen versuchen, uns die gute Stimmung aus der Vorbereitung zu bewahren. Jetzt an grundsätzlichen Dingen zu zweifeln, wäre falsch.“

Davy Klaassen

„Wir werden unser Saisonziel doch nicht nach einer Niederlage in Frage stellen. Es heißt Europa. Wir haben heute nicht schlecht gespielt und 10 bis 15 Chancen kreiert. Wir haben sie nicht gemacht, Düsseldorf schon.“

Maximilian Eggestein

„Ein bisschen war es Fahrlässigkeit von uns, ein bisschen der gegnerische Torwart und ein bisschen Pech wie bei den Lattentreffern. Wir müssen einfach mehr Tore erzielen. Ich hatte das Gefühl, dass der Ball heute nicht rein will.“

Trainer Florian Kohfeldt

„Wir sollten uns nichts schönreden und müssen wach sein. Wir waren vor dem gegnerischen Tor nicht abgeklärt und hinten nicht konsequent genug. Wir brauchen aber nicht zu zweifeln, weil wir keinen schlechten Fußball gespielt haben.“

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