Werders Neuzugang Licht und Schatten bei Yatabare

Viktor Skripnik ist mit dem Startelf-Debüt von Sambou Yatabare grundsätzlich zufrieden gewesen. Einen erheblichen Kritikpunkt hat Werders Trainer dennoch.
29.02.2016, 00:00
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Licht und Schatten bei Yatabare
Von Andreas Lesch

Viktor Skripnik ist mit dem Startelf-Debüt von Sambou Yatabare grundsätzlich zufrieden gewesen. Einen erheblichen Kritikpunkt hat Werders Trainer dennoch.

Zum ersten Mal stand Sambou Yatabaré im Spiel gegen Darmstadt in Werders Startformation. Viktor Skripnik lobte zwar, der Mittelfeldmann habe „teilweise sehr gut“ gespielt und sei „der schnellste Spieler bei uns“ gewesen: „Seine Läufe waren nicht schlecht, die Vorlage zum Tor auch.“

Doch die harte, oft überharte und ungestüme Art der Zweikampfführung habe Yatabaré eben in die Nähe des Platzverweises gebracht: „Beim nächsten Foul wäre es vielleicht schon eng geworden für ihn.“ Deshalb nahm der Trainer ihn nach 58 Minuten vom Feld – und gab ihm einen Wunsch mit auf den Weg: „Er muss das nächste Spiel noch effektiver machen.“

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