Pokalspiel gegen Chemnitz

Makiadis Pokal-Theorie

Bremen. Cedrick Makiadi hat eine hübsche Theorie entwickelt, warum Werder sich in der zweiten DFB-Pokalrunde nicht so schwertun wird wie in der ersten.
25.08.2014, 00:00
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Makiadis Pokal-Theorie

Cedrick Makiadi und seine Teamkollegen hatten in der ersten Pokalrunde erhebliche Probleme.

nordphoto

Bremen. Werder trifft in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf den Chemnitzer FC und Cedrick Makiadi glaubt, dass sich Werder dieses Mal nicht so schwer tun wird, wie gegen Illertissen.

Cedrick Makiadi hat eine hübsche Theorie entwickelt, warum Werder sich in der zweiten DFB-Pokalrunde nicht so schwertun wird wie in der ersten. In der Partie am 28. oder 29. Oktober beim Drittligisten Chemnitzer FC werde seine Mannschaft davon profitieren, dass sie mitten in der Saison steht und eingespielt ist, vermutet der Bremer Mittelfeldspieler: „Wir sind dann voll im Saft. Das spielt eine entscheidende Rolle.“ In der ersten Runde, beim 3:2 gegen FV Illertissen, habe Werder sich wie viele Erstligisten auch deswegen gequält, weil die Außenseiter schon früher mit ihrer Saison begonnen hatten, so Makiadi.

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