Ex-Werderaner Marin schließt Bundesliga-Rückkehr vorerst aus

Nachdem er Werder verlassen hat, ist Marko Marin zunächst nirgendwo richtig heimisch geworden. Jetzt fühlt sich der 28-Jährige aber bei Olympiakos Piräus wohl und will nicht zurück in die Bundesliga.
04.06.2017, 20:42
Lesedauer: 1 Min
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Marin schließt Bundesliga-Rückkehr vorerst aus
Von Patrick Hoffmann

Nachdem er Werder verlassen hat, ist Marko Marin zunächst nirgendwo richtig heimisch geworden. Jetzt fühlt sich der 28-Jährige aber bei Olympiakos Piräus wohl und will nicht zurück in die Bundesliga.

FC Chelsea, FC Sevilla, AC Florenz, RSC Anderlecht, Trabzonspor, Olympiakos Piräus – die Liste der Vereinsstationen von Marko Marin seit seinem Abgang bei Werder Bremen im Juli 2012 ist lang. Bei keinem Klub konnte sich der kleine Mittelfelddribbler festspielen, immer wieder wurde er weitergeschickt auf seiner Odyssee quer durch Europa. Im vergangenen Sommer verpflichtete ihn schließlich Piräus für drei Millionen Euro Ablöse – und nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sich Marin nun recht wohl zu fühlen in Griechenland.

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„Es passt super“, sagte der ehemalige Nationalspieler (16 Länderspiele) am vergangenen Sonnabend beim Benefizspiel von Clemens Fritz und Per Mertesacker in Hannover. „Ich bin sehr zufrieden und glücklich in Athen.“ 14-mal kam Marin in der abgelaufenen Saison bei Olympiakos in der Liga zum Einsatz, erzielte dabei vier Tore und bereitete weitere vier Tore vor. In der Europa League durfte er zudem viermal mitspielen. „Jetzt hoffe ich, dass wir uns für die Champions League qualifizieren“, sagte Marin, der mit Meister Olympiakos nicht direkt für die Gruppenphase der „Königsklasse“ gesetzt ist.

Eine Rückkehr in die Bundesliga schließt Marin hingegen vorerst aus. „Das ist im Moment nicht geplant“, sagte der ehemalige Werder- und Mönchengladbach-Profi.

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