Diagnose steht noch aus Mögliche Kopfverletzung: Werder bangt um Pieper

Es war die Schrecksekunde im Spiel zwischen Werder und Stuttgart: Kurz vor der Halbzeit prallten Jiri Pavlenka und Amos Pieper unglücklich zusammen. Ob sich Pieper dabei verletzt hat, ist noch unklar.
13.08.2022, 21:01
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Von dco

42 Minuten war Werder Bremens Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) alt, als es zu einer Szene kam, die den Arbeitstag von Amos Pieper kurz darauf vorzeitig beenden sollte. Bei einer Rettungstat war der Bremer Verteidiger mit Torhüter Jiri Pavlenka zusammengestoßen und hart mit dem Kopf auf den Boden geprallt. Nach zweiminütiger Behandlungspause kehrte Pieper zwar noch einmal kurz auf den Platz zurück, blieb in der Halbzeit dann aber in der Kabine.

„Er hatte Schmerzen, und da wollten wir kein Risiko eingehen“, erklärte Werder-Trainer Ole Werner nach der Partie, konnte allerdings noch keine genaue Prognose abgeben. Die dürfte es erst nach eingehenderen Untersuchungen geben, denen sich Pieper nun unterziehen wird.
Klar ist: Kopfverletzungen sind im Fußball ein sensibles Thema, vorsichtiges Vorgehen also absolut angesagt.

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Für Pieper ist es dabei nicht das erste Mal, dass er einen empfindlichen Treffer am Kopf kassiert. In der vergangenen Saison war der Abwehrspieler, damals noch in Diensten von Arminia Bielefeld, mit Hoffenheims Georginio Rutter zusammengerasselt und musste ausgewechselt werden. Eine Szene, die letztlich glimpflich ausging. Pieper konnte in der Woche nach dem Spiel bereits wieder regulär trainieren und stand am nächsten Spieltag wieder im Kader.    

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