Nach Attacke auf Werder-Bus

10 000 Euro Strafe für Heidenheim

Es waren unschöne Szenen, die sich im Anschluss an das Relegations-Rückspiel zwischen Werder und Heidenheim abgespielt hatten. Eine Attacke auf den Bremer Bus hat nun eine teure Strafe zur Folge.
31.08.2020, 17:43
Lesedauer: 1 Min
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Von dpa/wkf

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 10 000 Euro belegt worden. Der Verband sanktionierte damit die Attacke auf den Mannschaftsbus von Werder Bremen durch Heidenheimer Zuschauer im Anschluss an das Relegations-Rückspiel am 6. Juli.

Die Schwaben verpassten damals durch ein 2:2 den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga. Nach der Partie warfen Fans Steine und Glasflaschen in Richtung des auf dem Stadionparkplatz stehenden Busses, dabei zersplitterte eine Scheibe. Die Heidenheimer wurden daraufhin aktiv und ermittelten bereits drei Täter selbst. Sonst hätte der DFB-Kontrollausschuss mindestens 20 000 Euro Strafe beantragt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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