Werders Wertschätzung für den Gegner

Nouri wünscht Hasenhüttl Glück für Europa

In der Pressekonferenz nach dem Spiel wollte Werders Trainer Alexander Nouri dem Leipziger Coach Ralph Hasenhüttl seinen Respekt erweisen. „Ich wünsche meinem Kollegen viel Erfolg und Glück in Europa nächstes Jahr“, sagte er.
19.03.2017, 13:18
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Nouri wünscht Hasenhüttl Glück für Europa

Werder-Trainer Alexander Nouri.

Nordphoto

In der Pressekonferenz nach dem Spiel wollte Werders Trainer Alexander Nouri dem Leipziger Coach Ralph Hasenhüttl seinen Respekt erweisen. „Ich wünsche meinem Kollegen viel Erfolg und Glück in Europa nächstes Jahr“, sagte er.

Nach der Pressekonferenz erläuterte Nouri ihm noch einmal, warum er das getan hatte. „Ich hab‘ gesagt, dass das sehr wertschätzend gemeint war und dass ich auch dran glaube, dass sie das Ziel erreichen – weil ich sie jetzt auch oft gesehen habe“, sagte er.

Hasenhüttl hatte zuvor genervt reagiert, als ein Reporter ihn gefragt hatte, ob er fürchte, Leipzig könne die Qualifikation für die Champions League noch verpassen. „Wir waren diejenigen, die immer davon gesprochen haben, dass wir da noch lange nicht sind“, sagte der Leipziger Trainer. „Uns wurde das dann als Understatement allerhöchster Ebene ausgelegt.“ Vielleicht wüssten die Journalisten jetzt, was die RB-Verantwortlichen damit gemeint hatten, so Hasenhüttl: „Dass es einfach mal auch Phasen geben wird in der ersten Saison, wo’s nicht so läuft. Das wollte man uns nicht glauben, und anscheinend hatten wir recht.“ (als)

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