Prödl als Linksverteidiger Skripnik kann nicht meckern

Für seinen Part als Linksverteidger im Derby hat Sebastian Prödl Lob vom Trainer eingheimst. Möglicherweise wird man den Österreicher häufiger auf dieser Position spielen sehen.
21.04.2015, 00:00
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Für seinen Part als Linksverteidger im Derby hat Sebastian Prödl Lob vom Trainer eingheimst. Möglicherweise wird man den Österreicher häufiger auf dieser Position spielen sehen.

„Ich musste auch ein bisschen schmunzeln“, sagte Sebastian Prödl. Es hat ihn überrascht, dass Viktor Skripnik ihn auf seine alten Werder-Tage noch vom Innen- zum Linksverteidiger umschult. Prödl agierte auf der ungewohnten Position gar nicht schlecht. Natürlich habe er „nicht so dynamisch gespielt, wie man vielleicht auf dieser Position spielen soll“, sagte Trainer Skripnik. „Aber wir haben zu null gespielt. Da kann ich nicht meckern.“ Es wäre nicht verwunderlich, wenn Prödl bis zum Ende der Saison links hinten spielt.

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