So könnte Werder spielen Mit Moisander - ohne ein Trio

Nach dem Remis gegen Schalke könnte es im Pokal gegen Fürth zu einigen personellen Veränderungen in der Startelf kommen. So darf sich Kapitän Niklas Moisander Hoffnungen auf einen Einsatz von Beginn an machen.
01.02.2021, 19:20
Lesedauer: 1 Min
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Von Björn Knips

Die Ansage war unmissverständlich. „Wir werden mit der stärksten Mannschaft, die uns zur Verfügung steht, auflaufen“, betonte Werder-Trainer Florian Kohfeldt vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale gegen die SpVgg Greuther Fürth (Dienstag, 20.45 Uhr) - und wischte damit kurzerhand die Frage vom Tisch, ob er mit Blick auf das wichtige Bundesligaspiel am Sonntag bei Arminia Bielefeld personell eventuell taktieren könnte. „Ich will unbedingt ins Pokal-Viertelfinale“, sagte Kohfeldt, dessen Startaufstellung gegen Fürth etwas anders aussehen dürfte als zuletzt gegen Schalke 04.

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Die gute Nachricht vorweg: Ömer Toprak hat sich nach seinem Schlag aufs Knie gut erholt, stand auch während des Abschlusstrainings am Montag mit auf dem Platz - wird gegen Zweitligist Fürth aber wohl trotzdem eine Pause bekommen, um in der Englischen Woche keine erneute Verletzung zu riskieren. Schon während des 3:0-Zweitrundenerfolgs bei Hannover 96 hatte Kohfeldt den 31-Jährigen Ende Dezember geschont und stattdessen Niklas Moisander spielen lassen. Vieles spricht dafür, dass der Finne auch gegen die Kleeblätter in der Startformation steht.

Dort wird sich auch Ludwig Augustinsson erstmals nach überstandenen muskulären Problemen wiederfinden. Nach seinem 45-minütigem und überzeugenden Comeback gegen Schalke verdrängt der Schwede Felix Agu wieder auf die Bank. Das gleiche Schicksal droht vor dem Pokalduell übrigens auch Manuel Mbom und Romano Schmid, die wie vor der zweiten Hälfte gegen Schalke von Kevin Möhwald und Milot Rashica ersetzt werden dürften.

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Kohfeldt hatte am Montag zwar nochmals betont, dem Trio Agu, Mbom und Schmid nach dessen schwachen Auftritt gegen Schalke nicht böse zu sein. Eine Pause kann den drei Youngstern aber sicher auch nicht schaden - vor allem wenn namhafte Alternativen auf einen Einsatz drängen.

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