Werder Bremen Tätowierverbot für die Werder-Profis

Bremen. Werder-Boss Klaus Allofs hat seinen Profis für die kommende Saison neue Tätowierungen verboten. Die ungewohnte Maßnahme erklärt der Werder-Boss mit medizinischen Gründen.
04.08.2011, 13:24
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. Tätowierungen sind bei Profifußballern eine der wenigen Möglichkeiten, trotz Einheitstrikots und Schmuckverbot etwas Individualität auf dem Platz darzustellen. Auch bei Werder Bremen ist der Körperschmuck beliebt: Tim Wiese, Naldo und Marko Arnautovic zählen offenkundig zu den größten Verfechtern.

Doch werden in dieser Saison keine weiteren Bemalungen mehr auf die Spielerkörper kommen. Denn der Verein hat ein Tätowierverbot für seine Kicker verhängt. Das hat Klaus Allofs am Donnerstag bestätigt.

Als Grund nannte der (selbst nicht tätowierte) Werder-Boss die Gefahr von Entzündungen. "Wir haben das schon erlebt, dass Spieler deshalb einige Tage nicht trainieren konnten", sagt Allofs. Und Ausfälle hat Werder Bremen auch so genug. (bb)

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