Vor Spiel gegen Hannover Werder-Aufstellung: Ohne Veränderungen zum dritten Sieg in Serie?

Am Sonntag soll gegen Hannover 96 der dritte Sieg in Folge her. Werder-Trainer Ole Werner wird dabei wohl wieder auf die bewährte Aufstellung setzen.
18.12.2021, 17:45
Lesedauer: 1 Min
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Von Daniel Cottäus

Das Ziel ist klar formuliert: Im Auswärtsspiel bei Hannover 96 (Sonntag, 13.30 Uhr) möchte der SV Werder Bremen den dritten Sieg in Folge einfahren und damit das Jahr 2021 erfolgreich beenden. Vieles spricht dafür, dass Cheftrainer Ole Werner dabei erneut jener Startformation vertraut, die beim 4:0 gegen Aue und beim 3:2 in Regensburg überzeugt hatte.

In seinen ersten beiden Spielen als Werder-Trainer hatte Werner jeweils auf eine 3-5-2-Formation gesetzt. Das dürfte er gegen Hannover kaum ändern. Erstens, weil seine Mannschaft mit dem System gut zurecht kommt, und zweitens, weil es auch gegen die Niedersachsen, die genau wie Aue und Regensburg mit Viererkette verteidigen, Vorteile bieten dürfte.

In Sachen personelle Besetzung drängen sich bei Werder auch keine Veränderungen auf. Zwar stehen Nicolai Rapp, Niklas Schmidt und Eren Dinkci nach ihren Corona-Infektionen wieder zur Verfügung (und sehr wahrscheinlich auch im Kader). Sie im letzten Spiel des Jahres in eine zuletzt gut funktionierende Elf einzubauen, scheint aber wenig notwendig, eher unnötig riskant. 

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Wahrscheinlicher ist es, dass in Hannover erneut Milos Veljkovic, Ömer Toprak und Marco Friedl die Dreierkette vor Torhüter Jiri Pavlenka bilden. Den Job im defensiven Mittelfeld hatte sich zuletzt Christian Groß gesichert. Nach dessen guter Leistung in Regensburg dürfte Ilia Gruev einmal mehr das Nachsehen haben. Auf den Außenpositionen wirken Anthony Jung (links) und Felix Agu (rechts) beinahe konkurrenzlos, was auch damit zusammenhängt, dass Werner mit dem ungeimpften Mitchell Weiser während der Pandemie nicht verlässlich planen kann.

In der Offensive sind die erfahrenen Niclas Füllkrug und Marvin Ducksch (als Doppelspitze) sowie Leonardo Bittencourt (als Achter) auch gegen ihren Ex-Club Hannover gesetzt. Die Rolle neben Bittencourt hatte zuletzt Romano Schmid bekleidet. Gegen Aue agierte der Österreicher auffällig und traf, in Regensburg gelang ihm dann nicht ganz so viel. Trotzdem dürfte er erneut beginnen.

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