Ole Werner stand die Enttäuschung im Medienraum der Voith-Arena ins Gesicht geschrieben, er wirkte ziemlich geschafft von dieser 2:4-Klatsche seines SV Werder Bremen beim 1. FC Heidenheim. Und der Coach wollte auch nichts schönreden und fällte nach drei Niederlagen und nur einem Sieg aus den ersten vier Bundesligaspielen ein hartes Urteil: „Unterm Strich haben wir die Punkte, die uns von der Leistung her zustehen. Insofern haben wir eine ganze Menge Arbeit vor uns, eine ganze Menge Entwicklungsarbeit.“ Was nach einer langen Sommer-Vorbereitung schon paradox klingt. „Das ist aber nichts, was großartig überraschend ist“, hielt Werner dagegen und verwies auf die späten Transfers. Aber das allein taugt nicht als Erklärung für den schwachen, zum Teil sogar blutleeren Auftritt beim Aufsteiger und die seit Jahresbeginn stets wiederkehrenden Probleme in der Defensive. Werder war hilflos in Heidenheim und erlebte nach dem fulminanten Lebenszeichen beim 4:0 gegen Mainz den nächsten Rückschritt.
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