Leverkusener Brandt im „Kicker“ „Werder ist ein Stück weit in meinem Herzen“

Julian Brandt ist gebürtiger Bremer und spricht vor dem direkten Aufeinandertreffen mit dem „Kicker“ über seine Verbundenheit zu Werder. Dabei bewertet er auch die bisherige Saison der Grün-Weißen.
13.03.2019, 18:32
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Von mw

Mit Bayer Leverkusen schielt Julian Brandt nach einer durchwachsenen Hinrunde und nun sechs gewonnenen Rückrunden-Partien auf die Champions-League-Plätze. Im „Kicker“ blickt der gebürtige Bremer auf die bevorstehende Partie seines Klubs gegen Werder und erzählt, welche Rolle der kommende Gegner privat für ihn spielt.

„Werder ist ein Stück weit in meinem Herzen“, sagt Brandt, der zwar nie in Grün-Weiß auflief, aber in Bremen geboren ist und dort auch bis zum 15. Lebensjahr Fußball spielte. Trotz des 6:2-Erfolges bei Werder in der Hinrunde unterschätzt der 22-Jährige den kommenden Gegner nicht. „Das wird ein sehr, sehr enges Spiel. Das war auch das Hinspiel. 6:2 klingt eindeutig, aber sie waren in der ersten Hälfte super. Bremen hatte damals viel mehr vom Spiel. Ich habe großen Respekt vor der Truppe“, sagt der Nationalspieler.

Auch eine Bewertung der bisherigen Leistungen von Werder ließ sich Brandt entlocken. „Bremen spielt gut. Ich finde auch den Trainer super. Florian Kohfeldt holt relativ viel aus den Jungs heraus. Sie haben einfach nur ein bisschen Pech gehabt, dass sie in den letzten Spielen ein, zwei Unentschieden zu viel gespielt haben. Sonst ständen sie viel besser da“, ist sich der Leverkusener Mittelfeldspieler sicher.

Den kompletten Artikel mit Brandts Aussagen gibt es hier.

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